Reputationsschaden ist bei Run-off nicht vom Tisch

Als die Generali vor zwei Jahren den Verkauf von vier Millionen Lebensversicherungspolicen an die Run-off-Plattform Viridium verkündete, war der öffentliche Aufschrei groß. Letztendlich hat der Deal dem Ruf der Gesellschaft nicht groß geschadet. Dennoch sollten Versicherer wachsam sein. Die Reputation der Bestandsmanager sei noch nicht gefestigt, warnte Unternehmensberater Lutz Golsch auf einer virtuellen Fachtagung der Süddeutschen Zeitung. Die Öffentlichkeit sei nach wie vor wachsam und beobachte Assekuranz und Abwickler genau. Es gibt immer noch viele Kritiker der Bestandsübertragung, darunter Ideal-Chef … Lesen Sie mehr ›

Wie die Migration der Generali Leben funktioniert

Der Abwickler Viridium hat bereits die Bestände der Heidelberger Leben, der Skandia Leben und der Entis, ehemals Protektor, auf seine Plattform migriert. Jetzt folgt der in Proxalto umbenannte Bestand der Generali Leben – eine Mammutaufgabe. Es geht um 3 Millionen Verträge, die Viridium in 38 Monaten migrieren will. Wie solch eine Übertragung funktioniert und auf welche Probleme man dabei stoßen kann, erklärte Martin Setzer, CIO der Viridium-Gruppe, bei der Run-off-Konferenz der Süddeutschen Zeitung in Hamburg. … Lesen Sie mehr ›