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Die Debeka geht im zweiten Quartal dieses Jahres mit einer privaten Cyber-Police an den Markt. Sie wird auch online abschließbar sein – die Online-Abschlussmöglichkeiten will das Koblenzer Unternehmen generell ausbauen. 2024 konnte die Gruppe die Prämieneinnahmen um 5,5 Prozent auf 13,2 Mrd. Euro steigern. In der Hauptsparte private Krankenversicherung gab es ein Plus von 4,7 Prozent. Bei den Vollversicherten legte die Debeka stark zu. weiter auf Versicherungsmonitor.de (€)
Bild: Debeka
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Zahl des Tages: 82 Prozent
Bei den Pensionswerken der im Börsenindex DAX vertretenen Unternehmen hat der Ausfinanzierungsgrad 2024 mit 82 Prozent den höchsten Wert seit zehn Jahren erreicht. Dieser gibt das Verhältnis von Pensionsvermögen zu den -verpflichtungen wieder. Das hat der Berater WTW in einer Studie ermittelt. Gründe dafür waren vor allem positive Entwicklungen an den Kapitalmärkten sowie der Anstieg des Rechnungszinses.
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Der Vorstand der Generali-Tochter Dialog wird jünger und weiblicher: Tamara Pagel (Bild), 40, wird neue Vorstandsvorsitzende, Tanya Waeber, 42, neue Chief Insurance Officer P&C der Dialog Versicherung AG. Im Zuge eines umfangreichen Führungsumbaus bei dem Maklerversicherer wird zudem Daniel Spooren neuer Finanzchef. Personelle Neuigkeiten gibt es auch bei der Bank Santander, beim Technologieunternehmen Hypoport und bei Allianz Commercial. Außerdem ist Bernd Zens bei der DEVK in den Ruhestand gegangen. weiter auf Versicherungsmonitor.de (€)
Bild: Dialog
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Der Medienkonzern ProSiebenSat.1 mit Sitz in Unterföhring bei München hat sein Verivox-Geschäft verkauft. Käufer ist die italienische Moltiply-Gruppe, die damit in den deutschen Markt einsteigt. Der Verkaufspreis liegt bei bis zu 300 Mio. Euro. Mit dem Verkauf der Online-Vergleichsplattform will sich der Medienkonzern strategisch neu ausrichten und seine Schuldenlast reduzieren. Gleichzeitig will Moltiply mit seiner Marke Mavriq das Angebot an Vergleichsportalen mit Verivox ausbauen. weiter auf Versicherungsmonitor.de (€)
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Exklusiv Kunstversicherungsmakler Stephan Zilkens ist einer der wenigen im Geschäft, der sich an Ausstellungstransporte aus und in die Ukraine traut. Im Interview mit dem Versicherungsmonitor erläutert er, worauf es ankommt, welche Gesellschaften sich noch in das Geschäftsfeld wagen und wo die Hürden liegen. Außerdem berichtet er, was er von den zahlreichen Newcomern in der Sparte hält und was er für die Zukunft seines Unternehmens plant. weiter auf Versicherungsmonitor.de (€)
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Am Freitagnachmittag sind die Gewerkschaft Verdi und der Arbeitgeberverband der Versicherungsunternehmen in Deutschland in die neue Tarifrunde gestartet. Noch ist kein Kompromiss zustande gekommen. Der größte Knackpunkt in den Verhandlungen ist die Höhe der Gehaltsforderungen. Dabei sind sich Arbeitgeber und Gewerkschafter uneins darüber, wie gut die Geschäftsergebnisse der Branche zu bewerten sind. weiter auf Versicherungsmonitor.de (€)
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Die Schließung des Flughafens London-Heathrow aufgrund des Brands eines Umspannwerks dürfte Reiseversicherer Dutzende Millionen Dollar kosten, schreibt die Ratingagentur DBRS Morningstar in einer Analyse. Die Gesamthöhe der Schäden dürfte aber beherrschbar bleiben, meinen die Expertinnen und Experten des kanadischen Unternehmens. Sie erwarten jedoch Auswirkungen auf das Angebot der Versicherer, den Geschäftsbetrieb in den kommenden Wochen sowie das künftige Pricing. weiter auf Versicherungsmonitor.de (€)
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Die EU sollte die Möglichkeiten öffentlicher Unternehmen verbessern, sich effizient und zu adäquaten Preisen mit Versicherungsschutz zu versorgen, forderte jüngst die europäische Risikomanager-Vereinigung Ferma in einem Positionspapier. Die meisten der darin vertretenen Thesen sind jedoch nicht neu und treffen zumindest in Deutschland nicht zu. Die Grundsätze des Vergaberechts, also Transparenz, Chancengleichheit aller Bieter sowie die Sicherstellung einer wirtschaftlichen Beschaffung, sind richtig und haben sich bewährt, schreibt Elmar Sittner, Experte für den Versicherungsschutz kommunaler und öffentlicher Institutionen und Unternehmen. weiter auf Versicherungsmonitor.de (€)
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Eine Reihe von Versorgungswerken ist in den vergangenen Monaten mit Fehlinvestitionen in die Schlagzeilen geraten. Ein Blick in die Geschäftsberichte zeigt jedoch, dass derzeit bei keinem der Anbieter eine existenzbedrohende Schieflage besteht. Dennoch könnten sich die Abschreibungen auf die künftigen Anwartschaften auswirken. Es gibt einen Flickenteppich bei der Aufsicht und im Vergleich zu Lebensversicherern geringere Publizitätspflichten. Die Ansprüche der Mitglieder sind nicht über Protektor oder den Pensions-Sicherungs-Verein geschützt. weiter auf Versicherungsjournal.de
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Wer privat krankenversichert ist, erwartet eine besonders gute Versorgung im Krankheitsfall. Gerade wenn die Behandlungen aber langwierig oder besonders teuer sind, versuchen Anbieter mit allen Mitteln, die Kostenübernahme zu verzögern und zu verweigern, so der Tenor eines Spiegel-Artikels. Das Magazin hat sich mit zwei Fällen beschäftigt und Anwälte getroffen, die von einer wachsenden Zahl von Konflikten sprechen. Der PKV-Verband weist die Vorwürfe in einer Stellungnahme zurück. weiter auf Spiegel.de (€), PKV.de
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Eine Reihe schwerer Stürme hat in den USA Mitte März vermutlich den ersten Milliardenschaden des Jahres für die Versicherungsbranche verursacht: Der Rückversicherungsmakler Gallagher Re schätzt die Schäden aus den mehr als 100 Tornados auf eine Summe zwischen 1 Mrd. Dollar (924 Mio. Euro) und 3 Mrd. Dollar. Bis dahin sei die Katastrophen-Saison aber ruhiger verlaufen als im vergangenen Jahr. weiter auf Handelszeitung.ch
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Zitat des Tages
„Wenn man ein oder zwei Prozent der 300 Mrd. Euro, die Versicherer jedes Jahr investieren, breit diversifiziert über 20 Fonds in 400 Start-ups investiert, dann gewinnen wir alle.“
Verena Pausder, Vorstandsvorsitzende des Startup-Verbands, plädiert in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung dafür, dass in Deutschland Versicherer und Pensionskassen nach dem französischen Vorbild mehr Geld in Wagniskapital stecken.
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Militärische Resilienz durch Rückversicherer-Daten
Angesichts sicherheitspolitischer Herausforderungen wie Russlands Angriffskrieg müsse Deutschland resilienter werden. Das schreiben der Softwareriese Microsoft und der IT-Dienstleister Avanade in einem gemeinsamen Positionspapier. Die Verteidigungsfähigkeit könne durch technologischen Fortschritt gestärkt werden, zum Beispiel durch die Nutzung von Geodaten. Solche Daten also, die Rückversicherer zur Risikoanalyse erheben und verarbeiten. Diese Expertise, so die These des Papiers, kann auch für die Verteidigung eingesetzt werden. weiter auf Versicherungsmonitor.de (€)
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Zu der Frage, wie Versicherungsleistungen aus einer D&O-Police auf mehrere Leistungsberechtigte verteilt werden, wenn die Versicherungssumme nicht für alle reicht, existiert keine gesetzliche Regelung. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat im vergangenen November entschieden, dass das Prioritätsprinzip („first come first served“) eine faire und sinnvolle Verteilung darstellt, wie sie die Literatur fordert. Die Entscheidung gibt den Versicherern mehr Rechtssicherheit bei der Verteilung von D&O-Versicherungsleistungen, schreibt Florian Weichselgärtner, Rechtsanwalt bei der Kanzlei Advant Beiten. weiter auf Versicherungsmonitor.de (€)
Bild: Advant Beiten
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NEU: Was die Woche bringt – Geschäftszahlen von Debeka, W&W und HUK-Coburg sowie der Financial Lines Summit des Spezialmaklers Finlex hier weiter (€)
Exklusiv Lloyd‘s of London ist 2024 erneut profitabel gewachsen. Finanzchef Burkhard Keese, der ab Mai mit dem Assekuradeur K&M durchstarten will, zieht im Interview Bilanz und erläutert, warum Lloyd‘s die Schaden- und Kostenquote vor Großschäden bei 80 Prozent halten muss. hier weiter (€)
Die Zersplitterung des Versicherungsmarktes wird immer untragbarer für Anbieter und Kunden, schreibt Herbert Fromme. Die zerklüftete Struktur ist teuer, verzehrt viel Kapital und erweist sich als ungeeignet, moderne IT-Systeme einzuführen. Das muss und wird sich ändern. hier weiter (€)
Die Düsseldorfer Versicherungsgruppe Ergo hat 100 Prozent der Anteile am US-Direktversicherer und Assekuradeur Next Insurance in Palo Alto, Kalifornien, übernommen. Bislang hält die Munich-Re-Tochter 29 Prozent. hier weiter (€)
Cartoon der Woche: Lohrmanns Verunsicherung – Run-off sorgt für regen Versichererwechsel. hier weiter (€)
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Nanuk vom Veybach ist erfolgreich in seinem Job und hat eine eigene Webseite. Über die ist wohl ein Adresshändler gestolpert, weshalb sein Name am Ende beim Beitragsservice des öffentlichen-rechtlichen Rundfunks – früher GEZ – landete. Dieser forderte ihn nun per Brief auf, Rundfunkgebühren zu zahlen. Das Problem: Nanuk ist ein Hund, genauer gesagt ein Deutsch-Langhaar und Zuchtrüde. Sein Herrchen machte den Fall öffentlich und zeigte sich fassungslos über das Ansinnen. Daraufhin versprach der Beitragsservice, den Fall nicht weiter zu verfolgen. weiter auf Focus.de
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