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Exklusiv Das vergangene Jahr war wieder ein Rekordjahr: Anleger investierten so viel wie nie zuvor in Versicherungs-Start-ups. Doch im Tagesgeschäft der Versicherungsbranche sind die jungen Unternehmen kaum präsent. Warum fließen die Milliarden trotzdem zu den Newcomern auf dem Markt? Im aktuellen Dossier hat sich die Redaktion des Versicherungsmonitors angeschaut, wo die Marktteilnehmer von Insurtechs über Softwareanbieter bis hin zu Versicherern stehen, wie die Zukunft aussehen könnte und wo es noch Inspiration für Digitalisierungsprojekte gibt. weiterlesen auf Versicherungsmonitor.de (€)
Bild: Versicherungsmonitor
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Zahl des Tages: 1,4 Mrd. Dollar
Die JAB Holding Company kauft der kanadischen Investmentfirma Fairfax für rund 1,4 Mrd. Dollar (1,3 Mrd. Euro) ihre Anteile an den Tierkrankenversicherern Crum & Forster Pet Insurance Group und Pet Health ab. JAB verwaltet die Vermögenswerte von Familienmitgliedern der Unternehmerfamilie Reimann und hält unter anderem eine Mehrheitsbeteiligung am Kaffeehersteller Jacobs Douwe Egberts Peet’s.
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Der Lebensversicherer LV1871 hat 2021 den Gewinn von 7,6 Mio. Euro auf 8,4 Mio. Euro gesteigert. Die Prämieneinnahmen des Konzerns legten um 9,5 Prozent auf 928,2 Mio. Euro zu. Besonders gut lief es im Geschäft mit Einmalbeiträgen. Während die laufenden Beiträge um 4,2 Prozent auf 564,2 Mio. Euro stiegen, wuchsen die Einmalbeiträge um 18,9 Prozent – von 306,1 auf 364 Mio. Euro. Ein großer Teil davon stamme aus fondsgebundenem Geschäft der LV1871 sowie der Liechtenstein-Töchter LV1871 Private Assurance AG und LV1871 Pensionsfonds AG, so der Versicherer. weiterlesen auf Versicherungsmonitor.de (€), Cash-online.de
Bild: LVM 1871
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Hielkema: Die Versicherer sind reif genug
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Exklusiv Petra Hielkema ist seit September 2021 Chefin der europäischen Versicherungsaufsicht Eiopa. Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung und dem Versicherungsmonitor erklärt sie, warum Versicherer ihre individuellen Stresstest-Ergebnisse veröffentlichen sollten. Auch in anderen Bereichen, sei es bei Corona-Ausschlüssen in Reiseversicherungen oder fondsgebundenen Policen, wünscht sie sich mehr Transparenz. weiterlesen auf Versicherungsmonitor.de (€), Sueddeutsche.de (€)
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Rat der EU legt Solvency II-Vorschlag vor
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Der Rat der EU hat sich am Freitag darauf verständigt, wie die allgemeine Ausrichtung der Solvency II-Reform seiner Ansicht nach aussehen sollte. Im Gegensatz zum EU-Parlament, wo der Berichterstatter für das EU-Aufsichtsregime Markus Ferber (CSU) viele Änderungen am Kommissionsentwurf durchsetzen will, bleiben die EU-Wirtschafts- und Finanzminister nah an der Vorlage der EU-Institution. Der Versichererverband GDV begrüßt den zeitigen Rats-Vorschlag. Der komplexe Prozess bleibe damit voll im Zeitplan. weiterlesen auf Versicherungsmonitor.de (€)
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Zurich digitalisiert internationale Programme
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Die Zurich wird ihre internationalen Programme ins Netz verlegen. Künftig sollen der Versicherer, seine Kunden und die Makler digital interagieren. Damit will der Schweizer Versicherungskonzern für einen schnelleren und effizienteren Datenaustausch sorgen. Makler und Kunden in den internationalen Programme sollen innerhalb kurzer Zeit auf Details zu Policen und auf Risikoinformationen zugreifen können. weiterlesen auf Versicherungsmonitor.de (€), Insurancebusinessmag.com
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Was deckt meine Reiserücktrittversicherung?
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Viele Menschen fahren in den Urlaub, denn in den letzten zwei Jahren war das Reisen nur beschränkt möglich. Doch wenn man sich kurz vor dem Urlaub mit dem Corona-Virus infiziert, bleibt man meist auf den Kosten sitzen. Denn nicht alle Reiseanbieter ermöglichen eine kostenlose Stornierung. Eine Reiserücktrittversicherung kann hier für die nötige finanzielle Sicherheit sorgen. Doch nicht bei jedem Versicherer sind die Folgen einer Corona-Erkrankung abgedeckt. weiterlesen auf Sueddeutsche.de (€)
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Diesen Kompositversicherern laufen die Kunden weg
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Der Vertragsbestand von 39 Schaden- und Unfallversicherern ist von 2015 bis 2020 um neun Prozent auf 331,75 Millionen Verträge gestiegen. Doch elf von ihnen mussten einen Rückgang in Kauf nehmen. Das geht aus der jährlichen Studie Branchenmonitor 2015-2020: Kompositversicherung von V.E.R.S Leipzig hervor. Der HDI litt nach absoluten Zahlen mit einem Minus von 1,3 Millionen Verträgen am meisten. Hohe Rückgänge verzeichneten auch die Axa und die Signal Iduna. weiterlesen auf Versicherungsjournal.de
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Ergo Österreich kauft D.A.S.
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Der 1956 gegründete Rechtsschutzspezialist D.A.S. aus Österreich gehört künftig nicht mehr der Ergo Deutschland sondern der Ergo Österreich. Laut einer Unternehmensmitteilung sollen die beiden Unternehmen 2023 miteinander vereint werden. Die Marke D.A.S. wird weiterhin bestehen bleiben. Der Kauf steht aktuell noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die nationale Aufsichtsbehörde. weiterlesen auf Extrajournal.net
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Zitat des Tages
„Dort besteht das Risiko, dass die realen Schäden höher ausfallen, als die Versicherer es geplant haben. Andererseits ändert sich in der Schaden- und Unfallversicherung das Umfeld des Öfteren. Langfristig können die Auswirkungen durch veränderte Preise kompensiert werden, aber auch das kann Konsequenzen haben.“
Petra Hielkema, Chefin der europäischen Versicherungsaufsicht Eiopa, im Interview mit dem Versicherungsmonitor über die Auswirkungen der Inflation auf Versicherer
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Freitag meistgeklickt
Bridgewater wettet gegen zwei deutsche Versicherer
Der US-Hedgefonds Bridgewater, gegründet von Multimilliardär Ray Dalio, wettet 6,7 Mrd. Dollar (6,4 Mrd. Euro) auf fallende Aktienkurse in Europa. Kein Vermögensverwalter hat bisher so aggressiv gewettet, schreibt das Manager Magazin. Auf der Liste der vorausgesagten Wertverluste stehen auch sieben deutsche Unternehmen, unter anderem die Allianz sowie die Munich Re. weiterlesen auf Manager-Magazin.de
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Rechtliche Grenzen der Elementar-Pflichtversicherung
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Bei der Beurteilung, wie die Einführung einer Pflichtversicherung für Elementarschäden gerechtfertigt werden könnte, geht es auch um die Frage, ob der Staat auf die Gruppe der Gebäudeeigentümer einen wesentlichen Teil der Regulierungslast verlagern darf, die er bei bisherigen Schadenereignissen getragen hat, schreibt David Schwintowski, Counsel bei der Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer, auf Versicherungsmonitor.de. Die Antwort wird maßgeblich davon abhängen, welchen Stellenwert das Bundesverfassungsgericht der „sozialen Komponente des Eigentums“ einräumt. weiterlesen auf Versicherungsmonitor.de (€)
Bild: Freshfields Bruckhaus Deringer
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NEU: Was die Woche bringt – bAV-Expertenforum des HDI, Kongress des Ebersbacher Kreises, Jahreskonferenz der Eiopa, Rückversicherungskonferenz von Meyerthole Siems Kohlruss, Willis Towers Watson lädt zur HR-Executive-Konferenz und International Insurance Day von Taylor Wessing hier weiterlesen (€)
Der Berliner Lebensversicherer Ideal hat die Gesellschaft Mylife in Göttingen und die Vertriebsorganisation Honorarkonzept übernommen. Die Aufsicht muss den Deal noch genehmigen. hier weiterlesen (€)
Der Schweizer Rückversicherer Swiss Re warnt vor den Gefahren, die von der neuen Technologie des Quantencomputings für die Versicherungswirtschaft ausgehen. hier weiterlesen (€)
Sollte es zu Cybervorfällen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg kommen, befürchtet die Ratingagentur Moody’s massive Unklarheiten und langwierige rechtliche Auseinandersetzungen beim Thema Kriegsausschluss. hier weiterlesen (€)
Cartoon der Woche: Lohrmanns Verunsicherung – Wie Marsh die Personalflucht stoppen will hier weiterlesen (€)
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Trunkenbold übernachtet in der Kirche
Als eine Kirchenvorsteherin in einer Pfarrkirche in der mittelenglischen Grafschaft Worcestershire am Morgen den Gottesdienst vorbereiten wollte, wurde sie von einem schlafenden Mann neben dem Kirchenaltar überrascht. Schick gekleidet und wie ein Baby zusammengerollt, nüchterte er seinen Rausch aus. Der Mann war in die Kirche eingebrochen und hatte Alkohol, der eigentlich für eine Spendenaktion gedacht war, leer getrunken. Nachdem der Kirchenvorstand und Gemeindemitglieder den Mann wecken konnten, stritt dieser alles ab und flüchtete, noch bevor die Polizei eintraf. Damit es solch einen Vorfall nicht nochmal gibt, wurden die Schlösser ausgetauscht. weiterlesen auf Domradio.de
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