Archiv ‘Allianz Betriebssystem’

Allianz dampft Software-Tochter Syncier ein

 Exklusiv  Die Allianz gibt den Plan auf, ein globaler Anbieter von Versicherungs-Software zu werden. Die Softwaretochter Syncier wird ihr Angebot für Drittkunden reduzieren, bestätigte ein Konzernsprecher. Tatsächlich bietet der Konzern die hauseigene Software ABS neuen Kunden überhaupt nicht mehr an, erfuhr der Versicherungsmonitor. Der Vorstoß in den Markt mit Standard-Programmen für Versicherer ist gefloppt. … Lesen Sie mehr ›

Microsoft beteiligt sich an Allianz-Tochter Syncier

Der Softwareriese Microsoft hat sich an dem Allianz-Tochterunternehmen Syncier beteiligt. Der Konzern hat zehn Prozent an dem Start-up erworben. Syncier, vormals inSphere, wurde von der Allianz gegründet, um das konzerneigene Allianz Betriebssystem, kurz ABS, zu verwalten. Die Allianz bietet das System als Open Source-Lösung anderen Unternehmen an. Microsoft spielt bei der Entwicklung von Cloud-Diensten eine große Rolle, davon könnte die Allianz bei der Weiterentwicklung profitieren. … Lesen Sie mehr ›

Allianz findet ersten Kunden für Software ABS

Es hat mehr als ein Jahr gedauert. Aber jetzt hat die Allianz den ersten externen Versicherer gefunden, der die Allianz-Software ABS nutzen wird. Die Run-off-Plattform Frankfurter Leben-Gruppe wird künftig 650.000 Verträge mit ABS verwalten. Beide Unternehmen bestätigten entsprechende Informationen von SZ und Versicherungsmonitor. Die Allianz hatte Ende 2017 angekündigt, den Kern ihres Programmpakets frei zugänglich zu machen und in eine Stiftung einzubringen. Für die praktische Nutzung brauchen Versicherer allerdings noch länder- und firmenspezifische Anwendungen, die eine Allianz-Tochter mit dem Namen Syncier – früher Insphere – gegen Gebühr bereitstellt. … Lesen Sie mehr ›

Herbert Fromme

Oliver Bätes digitale Meisterprüfung

 Herbert Frommes Kolumne  Noch in diesem Jahr soll der europäische Online-Versicherer der Allianz an den Start gehen. Für Konzernchef Oliver Bäte ist der Plan von großer Bedeutung: Er ist einer der Kernbestandteile seiner Strategie der Vereinfachung und Skalierung. Innerhalb des Konzerns wird heftig diskutiert, ob das Projekt die hohen Erwartungen erfüllen kann. Schon vom Tisch ist der Plan, einen einheitlichen Risikoträger zu bauen. Stattdessen wird es weiterhin unterschiedliche Versicherer in den einzelnen Märkten geben. Mancher sieht das bereits als halbes Scheitern des Plans. Doch niemand sollte die Allianz und die Konzernführung unterschätzen. … Lesen Sie mehr ›