Nicht nur die Digitalisierung und der Einzug von künstlicher Intelligenz (KI) in den Arbeitsalltag beschäftigen die Versicherungsbranche, sondern auch der immense Fachkräftemangel. Bis zum Jahr 2030 bricht den Gesellschaften ein Drittel ihrer Belegschaft weg. Auch deswegen wird die Arbeit der Personalabteilungen immer wichtiger. Der Versicherungsmonitor hat mit Jens Lauber, Bereichsleiter Personal und Transformation bei der Versicherungskammer, darüber gesprochen, wie sein Unternehmen den derzeitigen Herausforderungen im Bereich Human Resources begegnet.
Archiv ‘Personalabteilung’
Bei der Personalgewinnung ist Flexibilität gefragt
Analyse Der Fachkräftemangel stellt die Personalabteilungen der Versicherer vor ungeahnte Anforderungen. In manchen Unternehmen werden sie deshalb ganz neu aufgestellt und mit jüngeren Mitarbeitenden besetzt, die sich mit aktivem Recruiting über die sozialen Medien auskennen. Dabei ist eine individuelle Ansprache gefragt. Auch wenn ein neuer Mitarbeiter erfolgreich gewonnen ist, hört die Arbeit der Abteilungen noch längst nicht auf.
Lohrmanns Verunsicherung: Allheilmittel gefunden
An dieser Stelle nimmt sich unser Zeichner Konrad Lohrmann jeden Freitag ein Thema aus der Branche vor. Heute: Kreative Personal-Strategien
Lohrmanns Verunsicherung: Schwierige Jobsuche
An dieser Stelle nimmt sich unser Zeichner Konrad Lohrmann jeden Freitag ein Thema aus der Branche vor. Heute: Versicherern fällt es schwer, die richtigen Fachkräfte zu finden.
Hannover Rück: Wir haben Quantensprünge gemacht
Exklusiv Wer mit der Hannover Rück über das krisenbedingte Arbeiten zu Hause spricht, kommt schnell begrifflich ins Straucheln. Denn wenn Personalchefin Cornelia Demmel von Homeoffice spricht, meint sie in erster Linie den Standort Hannover, an dem rund 1.400 Mitarbeiter tätig sind – im Gegensatz zu den weltweiten Außenstellen der Gesellschaft. Die Arbeit in den heimischen vier Wänden bezeichnet man in Hannover meist als Telearbeit. Wie gut das funktioniert und welche Lehren die Hannover Rück aus sechs Wochen Homeoffice gezogen hat, erklärt sie im Interview mit dem Versicherungsmonitor.



