Helge Lach, Vorstandsmitglied des Finanzvertriebs DVAG, sieht viel Positives in der gerade beschlossenen Reform der privaten Altersvorsorge. Aber in zwei Punkten übt er deutliche Kritik: Das Verbot der Zillmerung für geförderte Produkte sei „unglücklich“ und der staatliche Fonds ordnungspolitisch falsch. … Lesen Sie mehr ›
Das Auto ist mit großem Abstand das beliebteste Verkehrsmittel der Deutschen. Und es wird immer beliebter, zeigt die aktuelle Mobilitätsstudie der HUK-Coburg. Dass die Befragten Busse und Bahnen im Vergleich viel weniger als Verkehrsmittel der Zukunft sehen, liegt vor allem an ihrer Unpünktlichkeit. Angesichts der Bedeutung der Kfz-Sparte für die deutschen Versicherer ist das eine gute Nachricht für die Branche. … Lesen Sie mehr ›
Die Riester-Rente gilt als bürokratisches Monster, teuer und dazu renditeschwach. Die Versicherer finden das zwar nicht, machen aber trotzdem einen Alternativvorschlag, der die private Altersvorsorge in Deutschland vor allem für Gering- und Mittelverdiener attraktiver machen soll. Auf der Jahresmedienkonferenz des Gesamtverbands der Versicherer (GDV) stellte Präsident Norbert Rollinger die sogenannte Bürgerrente vor. Sie soll die Versicherer wieder bei der Politik ins Gespräch bringen. … Lesen Sie mehr ›
Der Bund der Versicherten (BdV) schaltet sich mit einem eigenen Vorsorgemodell in die Diskussion um die künftige Gestaltung der privaten Altersvorsorge ein. Das Prinzip der sogenannten „Basisdepot-Vorsorge“: Sparer sollen Vorsorge-taugliche Finanzprodukte unter bestimmten Voraussetzungen in ein Depot überführen, das von einem Finanzinstitut verwaltet und staatlich gefördert wird. Im Gegensatz zur Riester-Rente gibt es keine Beitragsgarantie, und es findet nicht zwingend eine lebenslange Rentenzahlung statt. Lebensversicherer spielen in dem Modell nur eine untergeordnete Rolle. … Lesen Sie mehr ›
Das höchste amerikanische Gericht, der Supreme Court, hat einen Fall angenommen, der über die Zukunft des Versicherungsprogramms Obamacare entscheiden könnte. Bei der Klage geht es um 12 Mrd. Dollar, die der Staat den Versicherern zugesagt hatte. Sie sollten Verluste durch die neuen Policen ausgleichen. 2015 deckelte der Kongress diese Zahlungen allerdings. Jetzt muss der Supreme Court entscheiden, ob das rechtens war. Ohne die Subventionen können Versicherer die Obamacare-Policen nicht profitabel anbieten. … Lesen Sie mehr ›
Was die Woche bringt An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Die aktuarielle Beratungsgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss lädt zum Neujahrsempfang mit Rückschau auf den Dürresommer 2018. … Lesen Sie mehr ›
Die Abgeordneten der Grünen im Bundestag haben Informationsbedarf zur Riester-Rente, die sie wegen hoher Kosten und geringer Nachfrage für gescheitert halten. Sie wollen unter anderem von der Regierung wissen, wie sie die Zahl derjenigen Riester-Sparer steigern will, die mindestens 90 Prozent der staatlichen Förderung erhalten. Natürlich geht es auch um die notorisch hohen Kosten. Union und SPD haben im Koalitionsvertrag ein Riester-Standardmodell verabredet – für die Versicherer ein Zeichen, dass die Politik das Modell erhalten will. … Lesen Sie mehr ›