Axa bricht radikal mit der Bürotradition

Der Axa-Konzern geht den Weg der Kostensenkung konsequent weiter: Zwei Wochen nach der Ankündigung, feste Büroarbeitsplätze im Konzern abzuschaffen, hat der Deutschlandvorstand unter seinem Vorsitzenden Alexander Vollert Nägel mit Köpfen gemacht. In Absprache mit der Pariser Konzernzentrale, geführt von Thomas Buberl, hat das Unternehmen die Abschaffung der Büros selbst zum 1. April 2018 beschlossen. Künftig sollen die Mitarbeiter agil arbeiten.  Das Gelände in Köln-Holweide wird renaturiert. Nur die Parkhäuser bleiben stehen – aus gutem Grund. Nachtrag vom 3. April 2017: Es handelt sich um den Aprilscherz des Versicherungsmonitors. Die Axa hat – noch jedenfalls – keine Pläne, ihre Büros aufzugeben.

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