VZBV: „Bei Riester halten zu viele die Hand auf“

 Exklusiv  Die im Koalitionsvertrag in Aussicht gestellte Neuerung bei der staatlich geförderten Riester-Rente kommt vor den Wahlen im September nicht mehr, ist Dorothea Mohn vom Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) sicher. Das sei insofern gut, als damit auch das Wunschkonzert der Versicherer vom Tisch ist, sagt die Leiterin des Teams Finanzmarkt im Interview. Die Erfolgsaussichten für ein staatlich verwaltetes kapitalgedecktes Produkt schätzt sie höher ein als vor der Legislaturperiode.

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