Corona treibt Angst vor Hackerangriffen

Die Corona-Pandemie hat in vielen mittelständischen und kleine Betrieben das Homeoffice salonfähig gemacht. Große Teile der Belegschaften arbeiten nach wie vor von zuhause aus und nutzen dafür Videokonferenzen, Daten aus der Cloud und andere Möglichkeiten des digitalen Arbeitens. Durch die schnelle Umstellung auf digitale Arbeitsweisen bieten sich Hackern und anderen Cyberkriminellen jedoch neue Einfallstore. Viele Entscheider aus dem deutschen Mittelstand befürchten deswegen, in den kommenden Monaten Opfer eines Angriffs zu werden, hat eine Umfrage der Württembergischen ergeben.

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