„Bernd“: R+V zahlt knapp halbe Milliarde Euro

Das Sturmtief „Bernd“ kommt die R+V teurer zu stehen als zunächst erwartet. Nach einer vorsichtigen Schadenschätzung im Juli, die bei 167 Mio. Euro lag, musste der Wiesbadener Versicherer seine Prognose jetzt deutlich anheben. Bis heute sind 14.000 Schadenmeldungen in Höhe von insgesamt 470 Mio. Euro bei der R+V eingegangen. Das Ende der Fahnenstange ist damit noch nicht erreicht, doch schon jetzt steht fest: 2021 ist das bisher teuerste Naturkatastrophenjahr in der rund 100-jährigen Unternehmensgeschichte der R+V.

Weiterlesen:
Bitte melden Sie sich an.

Noch keinen Zugang? Ein Abonnement können Sie hier abschließen.

Dieser Beitrag ist nur für Premium-Abonnenten von Herbert Frommes Versicherungsmonitor persönlich bestimmt. Das Weiterleiten der Inhalte – auch an Kollegen – ist nicht gestattet. Bitte bedenken Sie: Mit einer von uns nicht autorisierten Weitergabe brechen Sie nicht nur das Gesetz, sondern sehr wahrscheinlich auch Compliance-Vorschriften Ihres Unternehmens.

Kategorien: Abo, Allgemein, Nachrichten, Rückversicherer, Top News, Versicherer