Warum die Kameras aus sind

 Herbert Frommes Kolumne  Lange kannten nur Lehrerinnen und Lehrer das Phänomen: Im Distanzunterricht mit Schülerinnen und Schülern, die über ein Videosystem zugeschaltet waren, sprachen sie oft mit einer Wand voller schwarzer Kacheln. Die Mehrzahl schaltete die Kamera aus. Heute sehen auch Manager in der Versicherungswirtschaft statt Köpfen nur schwarze Flächen mit Namensschildern vor sich. Was wirkt wie eine grobe Unhöflichkeit ist in Wirklichkeit die Reaktion auf die unglaubliche Erschöpfung, unter der viele angesichts der 24 Monate Pandemie leiden. Es gibt Möglichkeiten, gegen die Erschöpfung anzugehen.

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