Meinung am Mittwoch Weder gibt es „den Mann“ noch „die Frau“ – gleichwohl gibt es aber erlernte Frauen- und Männersprachen. Was würde wohl passieren, wenn wir uns beruflich mehr darauf konzentrieren, die Vielfalt der Beziehungssprachen zu verstehen und zu justieren als zu kritisieren? Ein kleiner Einblick in Erlebtes und in die Wissenschaft.
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