Die Axa hat das vergangene Geschäftsjahr mit einer deutlichen Umsatz- und Gewinnsteigerung abgeschlossen. Dabei spielten Preiserhöhungen und höhere Geschäftsvolumina eine wesentliche Rolle. Bei dem geplanten 1,2 Mrd. Euro schweren Aktienrückkauf soll es nicht bleiben: Nach dem Verkauf des Asset Managers an die Bank BNP Paribas im Sommer soll ein weiteres Programm über 3,8 Mrd. Euro folgen. Die Belastungen durch die US-Brände Anfang dieses Jahres fallen bei dem französischen Konzern überschaubar aus.
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