Die Opfer der Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana und deren Familien erhalten vom Kanton Wallis eine finanzielle Soforthilfe von je 10.000 Franken (10.700 Euro). Außerdem soll eine Stiftung für die Opferhilfe eingerichtet werden, an die Privatpersonen und Organisationen spenden können. Die Versicherungssummen der Policen des Barbetreibers und der Gemeinde werden bei Weitem nicht ausreichen, um die Opfer zu entschädigen.
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Das ist gut aber mehr oder weniger ein Tröpfchen auf den heißen Stein. Ich denke mal, da muss der Betreiber , der ja angeblich genug hat, noch wesentlich mehr nachlegen. Oder wenn Versicherungsfall der dann relevante Versicherer. Auf jeden Fall wird es hohe Prozesskosten und gegenseitige Schuldzuweisungen geben. (via LinkedIn)