Allianz-Chef Oliver Bäte macht die zahlenmäßige Übermacht älterer Menschen in Deutschland für viele der aktuellen Probleme verantwortlich. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sagte er, dies stecke hinter vielen Phänomen wie dem Mangel an Risikofreudigkeit und Innovation bis hin zu den fehlenden Infrastruktur-Investitionen. Wenn Interessengruppen die Mehrheit stellten, sei dies sogar eine Gefahr für die Demokratie, ergänzte Bäte. Doch auch an Jüngere hatte er eine Forderung.
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Ach sooo darum werden bei der Allianz Schweiz ältere Mitarbeiter auf die Strasse gestellt oder raus gemobbt 👍👍 diese Einstellung sagt ja alles. (via LinkedIn)
Was hat er denn als Endloesung dargestellt? (via LinkedIn)
Juergen Rindermann: Ich unterstelle Ihnen guten Willen. Trotzdem ist die Wortwahl inakzeptabel. Lassen Sie es gut sein und löschen Sie es. (via LinkedIn)
Dr. David Roggendorff, LL.M., FCII: Tut mir leid, aber solche Aussagen sind Angriffe auf demokratische Werte, die vielleicht einen Zeitgeist wiedergeben, aber dennoch aus meiner Sicht nicht akzeptabel sind, da sie die Gesellschaft spalten (hier: Jung gegen Alt).(via LinkedIn)
Dr. David Roggendorff, LL.M., FCII: Der Beitrag ist gewollt provokant. Wenn eine gegebene Tatsache als Problem dargestellt wird, sollte darauf aus meiner Sicht auch eine Handlungsoption folgen (z.B. Begrenzung/Entzug der demokratischen Rechte mit Rentenbezug?!). Ob das dann noch mit unseren geltenden Werten vereinbar ist, sei mal dahingestellt. (via LinkedIn)
Ich frage mal, was die Senioren-Union der CDU Deutschlands dazu sagt. / CC: CDU Deutschlands (via LinkedIn)