Der Vorschlag des Versichererverbands GDV, Risiken durch die Ewigkeitschemikalien PFAS in der Haftpflichtversicherung zunächst auszuschließen, bevor ein Risikodialog mit Kunden über einen möglichen Wiedereinschluss stattfindet, hat sich in der Praxis anscheinend nicht durchgesetzt. Bei einer Diskussionsrunde auf der Euroforum-Haftpflichtkonferenz in Köln fremdelten Makler, Kunden und auch Versicherer mit dem Konzept. Der GDV sieht eine neue Dynamik beim Thema – auch durch vermehrte Klagen in Europa.
Dieser Beitrag ist nur für Premium-Abonnenten vom Versicherungsmonitor persönlich bestimmt. Das Weiterleiten der Inhalte – auch an Kollegen – ist nicht gestattet. Bitte bedenken Sie: Mit einer von uns nicht autorisierten Weitergabe brechen Sie nicht nur das Gesetz, sondern sehr wahrscheinlich auch Compliance-Vorschriften Ihres Unternehmens.

Die gibt es doch schon ewig. Nachträglich ausschliessen geht doch gar nicht. Erinnert mich an die CKW in den 80 und 90igern. (via LinkedIn)
Der Kommentar ist etwas zu kurz gesprungen, oder? Natürlich hat man das PFAS Risiko als Versicherer schon lange in den Büchern, aber es kann schon geboten sein dann zumindest zu versuchen, das Risiko für die Zukunft und zukünftigen Anfalljahre zu begrenzen oder auszuschließen.