„Durch den Verzicht auf die Anforderung lebenslanger Rentenzahlungen wird die deutsche Bevölkerung in der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge mit diesem Risiko allein gelassen.“

Munich Re-Chef Christoph Jurecka kritisiert im FAZ-Interview, dass es in der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge zeitlich begrenzte Auszahlungspläne bis mindestens zum 85. Lebensjahr geben soll.

Dieser Beitrag ist nur für Premium-Abonnenten vom Versicherungsmonitor persönlich bestimmt. Das Weiterleiten der Inhalte – auch an Kollegen – ist nicht gestattet. Bitte bedenken Sie: Mit einer von uns nicht autorisierten Weitergabe brechen Sie nicht nur das Gesetz, sondern sehr wahrscheinlich auch Compliance-Vorschriften Ihres Unternehmens.

Diskutieren Sie mit

WordPress Cookie-Hinweis von Real Cookie Banner