KI-Börsenschock: Zu früh, übertrieben oder ein Weckruf?

Meinung am Mittwoch

Die Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) verläuft rasend schnell. Ein möglicher Durchbruch durch die nächste Stufe von KI-Agenten bewegte jüngst die Börsenkurse von Maklern und Softwareunternehmen. Der Ansatz, komplexe Aufgaben ohne Dialog mit einem Menschen zu lösen und autonom zu Ergebnissen zu kommen, ist disruptiv. Doch die Branche muss die Innovation für bessere Beratung nutzen, nicht als Beziehungsersatz, schreibt Ralph Rockel, Vorstandssprecher der MRH Trowe AG Holding.

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