Henning Schulte-Noelle
Der erfolgsverwöhnte Allianz-Chef muss zum Ende seiner Karriere einstecken: Bei seiner Wahl in den Aufsichtsrat im April kassiert er Gegenstimmen der großen Fonds DWS und SEB Invest. Die Anleger kreiden ihm hohe Verluste und eine verfehlte Expansionspolitik an – vor allem die Übernahme der Dresdner Bank gilt als Fehlgriff. Inzwischen steuert der Konzern unter seinem neuen Chef Michael Diekmann wieder in die Gewinnzone. Doch der Schreck sitzt
tief. Herbert Fromme
Quelle: Financial Times Deutschland
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