Die Aktionäre der Bank Intesa Sanpaolo haben grünes Licht für eine Kapitalerhöhung gegeben, die Grundlage für die geplante Übernahme der Bank Monte dei Paschi di Siena (MPS) ist. Der Deal würde auch die Stabilität der Generali-Aktionärsbasis erhöhen, glaubt Intesa-Chef Carlo Messina. … Lesen Sie mehr ›
Höhere Belastungen durch Naturkatastrophen verschlechterten die Schaden- und Kostenquote der Generali. Trotzdem hat der italienische Versicherer sein operatives Ergebnis im ersten Halbjahr zweistellig gesteigert. Besonders stark wuchs das Geschäft mit der Vermögensverwaltung. … Lesen Sie mehr ›
Die Versicherungswirtschaft sieht sich vielen Herausforderungen, aber auch Chancen gegenüber. Es gelte, die Zukunft aktiv zu gestalten, betonte Giulio Terzariol, der stellvertretende Chef des italienischen Versicherers Generali, beim Versicherungstag der Süddeutschen Zeitung. Insbesondere sieht er die Versicherer gefragt, wenn es darum geht, Deckungslücken bei der Absicherung gegen Klimarisiken sowie in der Altersvorsorge und Pflege zu schließen und die Resilienz der Gesellschaft zu stärken. … Lesen Sie mehr ›
An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: SZ-Versicherungstag unter anderem mit einem Dinnerspeech von Giulio Terzariol sowie die Jahresmedienkonferenz des GDV … Lesen Sie mehr ›
Naturkatastrophen, politischer Druck und teure Risiken stellen die Versicherungsbranche auch im Sommer auf die Probe. Von Mai bis August reicht die Spanne von Kapitalproblemen beim Bäckerei-Versicherer SHB und der Suche nach einem Käufer über den Boom firmeneigener Versicherer – Captives – bis zu spektakulären D&O-Fällen. Gleichzeitig verschärft die BaFin den Ton im Vertrieb, Munich Re verlässt Klimainitiativen, und Cyberangriffe treffen erneut die Branche. Bei den Maklern eskaliert der Wettbewerb. … Lesen Sie mehr ›
Der italienische Versicherer Generali und die französische Bank Banque Populaire Caisse d’Epargne (BPCE) haben ihre Pläne für die Zusammenlegung der Vermögensverwalter Generali Investment Holdings und Natixis aufgegeben. Das teilten beide Gruppen am Donnerstag mit. Das Projekt sei unter Branchengesichtspunkten sinnvoll, aber die Voraussetzungen für eine endgültige Einigung seien nicht gegeben. Damit spielten die beiden Seiten auf die Regierung in Rom an, die sich vehement gegen die Fusion ausgesprochen hat. … Lesen Sie mehr ›
Im Streit um die Übernahme des Generali-Anteilseigners Mediobanca durch die Bank Monte dei Paschi di Siena (MPS) ermittelt jetzt die Mailänder Staatsanwaltschaft. Unter Verdacht stehen MPS-Chef Luigi Lovaglio und die Mediobanca-Investoren Francesco Caltagirone und Francesco Milleri. Der Vorwurf heißt Marktmanipulation: Die Beteiligten sollen Mediobanca nur deshalb übernommen haben, weil sie eigentlich die Kontrolle über Generali bekommen wollten. Bei dem Deal seien regulatorische Hürden umgangen worden. … Lesen Sie mehr ›
Der italienische Versicherer Generali hat in den ersten neun Monaten des Jahres deutlich mehr verdient, vor allem im Schaden- und Unfallgeschäft. Das lag vor allem an niedrigen Schäden aus Naturkatastrophen – und guten Zahlen im deutschen Kfz-Geschäft. So kann der Konzern es sich erlauben, zum Start seiner Drei-Jahres-Strategie Geld zurückzulegen. Denn der Wind könnte sich schon bald wieder drehen. … Lesen Sie mehr ›
Die Generali hat den früheren Allianz-Manager Giulio Terzariol zum stellvertretenden Konzernchef ernannt. Damit rückt er der Nachfolge von CEO Philippe Donnet näher. Donnet ist 65, sein Vertrag läuft 2028 aus. Terzariol wird bei der Generali Gegenwind verspüren, weil die bisherige Opposition zu Donnet bei den Aktionären künftig die Mehrheit hat. Aber es ist unwahrscheinlich, dass sich der Versicherer von dem fähigen und bei Anlegern beliebten Manager trennt. … Lesen Sie mehr ›
Die Fusion von Generali Investments und Natixis – den Vermögensverwaltern von Generali und der französischen Bankengruppe BPCE – droht zu scheitern. Der Widerstand einflussreicher Generali-Aktionäre und der italienischen Regierung ist offenbar zu groß, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf mehrere Insider. Das könnte Philippe Donnet, den CEO von Generali, den Posten kosten. … Lesen Sie mehr ›
Die italienische Bank Unicredit hat ihren Anteil an der Generali wie angekündigt weiter reduziert. Laut Medienberichten beträgt er nur noch rund 2 Prozent. Im Frühjahr 2025 hatte das Kreditinstitut ihn pünktlich zur Generali-Hauptversammlung auf 6,7 Prozent aufgestockt, um mit den Kritikern von Generali-Chef Philippe Donnet stimmen zu können. Der Rückzug von Unicredit bedeutet aber nicht nur Gutes für Donnet. … Lesen Sie mehr ›
Rückschlag für die Mediobanca-Führung um Vorstandschef Alberto Nagel: Die Aktionäre haben die Übernahme der Banca Generali bei einer Generalversammlung abgelehnt. Die Mailänder Investmentbank, die größter Einzelaktionär der Generali ist, wollte sich mit dem 6,8 Mrd. Euro schweren Zukauf vor einer feindlichen Übernahme durch die italienische Bank Monte dei Paschi di Siena schützen. Die Neuordnung der italienischen Finanzbranche bleibt spannend. … Lesen Sie mehr ›
Die Europäische Zentralbank hat der italienischen Mediobanca grünes Licht für den Kauf der Banca Generali erteilt. Mediobanca will so unter anderem ein feindliches Übernahmeangebot durch die ebenfalls italienische Bank Monte dei Paschi di Siena abwehren. Sie braucht allerdings noch die Zustimmung ihrer Aktionäre, die der Bank diese schon einmal verwehrt haben. … Lesen Sie mehr ›