Beim jungen privaten Krankenversicherer Ottonova stehen die Zeichen weiter auf Wachstum. Der Versicherer hat im vergangenen Jahr sowohl bei der Zahl der Vollversicherten als auch bei den Prämieneinnahmen erneut stark zugelegt. Auch 2025 hat gut begonnen. Der versicherungstechnische Verlust hat sich durch das starke Wachstum leicht erhöht, wie der SFCR-Bericht des Münchener Unternehmens zeigt. Für Leistungsfälle musste Ottonova deutlich mehr ausgeben als im Vorjahr. … Lesen Sie mehr ›
Die Debeka geht im zweiten Quartal dieses Jahres mit einer privaten Cyber-Police an den Markt. Sie wird auch online abschließbar sein – die Online-Abschlussmöglichkeiten will das Koblenzer Unternehmen generell ausbauen. 2024 konnte die Gruppe die Prämieneinnahmen um 3,8 Prozent auf 13,2 Mrd. Euro steigern. In der Hauptsparte private Krankenversicherung gab es ein Plus von 4,7 Prozent. Bei den Vollversicherten legte die Debeka stark zu. … Lesen Sie mehr ›
Exklusiv Der Zusammenschluss von SDK und Stuttgarter nimmt Form an. Am 1. Juli steht als erster Schritt die Bildung eines Gleichordnungskonzerns an, später folgt dann eine Fusion. Die beiden Gruppen liegen mit der Vorbereitung gut im Plan, berichtet Ulrich Mitzlaff, der Vorstandsvorsitzende der SDK, im Gespräch. Noch sind nicht alle endgültigen Entscheidungen gefallen, etwa ob in dem fusionierten Unternehmen unter den Verein an der Spitze eine Aktiengesellschaft als Holding gezogen wird. … Lesen Sie mehr ›
Im kommenden Jahr werden die Beiträge für die Kunden in der privaten Krankenversicherung (PKV) im Schnitt deutlich stärker steigen als bei den gesetzlich Versicherten. Nach einer Kurzanalyse des Wissenschaftlichen Instituts der PKV ist der Anstieg der Prämieneinnahmen in der PKV im Zeitraum 2015 bis 2025 aber unter dem in der gesetzlichen Krankenversicherung geblieben. Betrachtet man die Jahre 2005 bis 2025, fällt der Vergleich noch etwas günstiger für die Privaten aus. … Lesen Sie mehr ›
Während die privaten Krankenversicherer (PKV) sich solide entwickeln, haben die Lebensversicherer schwierige Jahre hinter sich. Das geht aus den Branchenberichten für die Jahre 2018 bis 2023 von V.E.R.S. Leipzig hervor. Die PKV konnte steigende Beitragseinnahmen verzeichnen, aber auch die Versicherungsleistungen legten kräftig zu. Bei den Lebensversicherern waren die Beiträge rückläufig. Und auch die für diese Sparte so wichtigen Kapitalbestände gingen zurück. … Lesen Sie mehr ›
Der Branchendienst Map-Report warnt: Die stetig steigenden Leistungsausgaben durch teure Behandlungsmethoden und Arzneimittel sowie den ungesunden Lebensstil vieler Menschen stellen die privaten Krankenversicherer (PKV) vor große Herausforderungen, denn sie bedrohen die Stabilität der Beiträge. Nach Einschätzung von Map-Report muss den Unternehmen ein schwieriger Spagat gelingen: Sie müssen die Kosten in den Griff bekommen und gleichzeitig ihren Kundinnen und Kunden weiterhin hochwertige Leistungen gewähren. … Lesen Sie mehr ›
Exklusiv Privatversicherte müssen sich auf deutlich höhere Prämien einstellen. Die Mehrheit der privaten Krankenversicherer (PKV) muss zum 1. Januar 2025 die Beiträge anpassen. Nach Angaben des PKV-Verbands sind rund zwei Drittel aller Vollversicherten betroffen. Bei ihnen steigen die Prämien im Schnitt um stolze 18 Prozent, viele kann es auch deutlich härter treffen. Die PKV verweist darauf, dass über die vergangenen Jahre die Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung insgesamt stärker gestiegen sind als in der privaten. … Lesen Sie mehr ›
Die meisten privaten Krankenversicherer (PKV) bieten in der Vollversicherung leistungsfähige Tarife. Die Qualität ist in Ordnung, Innovationen sind in diesem Segment aber eine Seltenheit. Zu diesem Ergebnis kommt die Ratingagentur Franke und Bornberg in ihrem aktuellen PKV-Rating. Ein Grund für die mangelnde Innovationsfreude ist nach ihrer Einschätzung der hohe Kostendruck, unter dem die Unternehmen stehen. Die Analysten von Morgen & Morgen bescheinigen der Branche insgesamt eine stabile Entwicklung. … Lesen Sie mehr ›
Exklusiv Es hatte sich bereits angedeutet: Die privaten Krankenversicherer haben im ersten Halbjahr 2024 einen weiteren deutlichen Anstieg bei den Leistungsausgaben verzeichnet. Für die ambulante, stationäre und zahnmedizinische Versorgung der Versicherten mussten die Unternehmen spürbar mehr ausgeben als im Jahr zuvor. Das bedeutet für einen großen Teil der PKV-Kunden, dass sie im kommenden Jahr höhere Beiträge bezahlen müssen. … Lesen Sie mehr ›
Kunden mit einer privaten Vollversicherung müssen sich im kommenden Jahr auf deutliche Prämienerhöhungen einstellen. Davon geht der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) aus. Grund sind höhere Leistungsausgaben der PKV-Anbieter aufgrund der stark steigenden Kosten im Gesundheitswesen. Über das Ausmaß der Beitragsanpassungen kann der Verband noch keine Angaben machen. Es werden aber wohl viele Versicherte betroffen sein. … Lesen Sie mehr ›
Die privaten Krankenversicherer (PKV) werden 2025 die Prämien voraussichtlich deutlich anpassen müssen, erwartet die Ratingagentur Assekurata. Hauptgrund sind die weiter steigenden Leistungsausgaben. Der Wettbewerb wird sich nach Einschätzung der Analysten verschärfen, weil die finanziellen Puffer zur Begrenzung der Erhöhungen je nach Unternehmen unterschiedlich groß sind. Die Beitragssteigerungen können Einfluss darauf haben, ob der 2023 erreichte leichte Bestandszuwachs von Dauer sein wird. … Lesen Sie mehr ›
Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte haben im Jahr 2022 erneut am meisten davon profitiert, dass die privaten Krankenversicherer (PKV) oft eine höhere Vergütung bezahlen als die gesetzlichen Krankenkassen. Nach einer aktuellen Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der PKV betrug der sogenannte Mehrumsatz für die Praxen im Jahr 2022 im Schnitt mehr als 63.100 Euro, das waren 7,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Insgesamt stieg der Mehrumsatz im Gesundheitswesen um 650 Mio. Euro auf 12,3 Mrd. Euro. … Lesen Sie mehr ›
Die Hallesche Krankenversicherung registriert ein stark gestiegenes Interesse an der privaten Vollversicherung. Das Neugeschäft in diesem Segment ist 2023 so gut gelaufen wie noch nie, berichtet Christoph Bohn, der Chef der Alte Leipziger-Hallesche Gruppe. Er führt das auf die schlechtere Situation in der gesetzlichen Krankenversicherung zurück. Sorgen machen ihm die stark gestiegenen Leistungsausgaben. Positiv bewertet die Hallesche die Initiativen des Bundesgesundheitsministeriums im Bereich der Digitalisierung. Der Versicherer will im ersten Halbjahr 2024 mit der elektronischen Patientenakte starten. … Lesen Sie mehr ›
Der Rückschlag für das Portal „Meine Gesundheit“ ändert nichts am Trend zu mehr Kooperationen in der privaten Krankenversicherung (PKV), erwartet Ralf Kantak, Chef der Süddeutschen Krankenversicherung (SDK) und Vorsitzender des PKV-Verbands. Gerade beim immer wichtiger werdenden Thema Plattformen seien Gemeinschaftslösungen angesagt. Die SDK selbst investiert gerade stark in die Digitalisierung, dadurch sind die Kosten im vergangenen Jahr stärker gestiegen als die Beitragseinnahmen. 2021 erzielte der Versicherer dennoch das bisher beste Ergebnis seiner Geschichte. … Lesen Sie mehr ›