Schlagwort-Archiv für ‘Workation’

Versicherungskammer sieht Vielfalt als Wettbewerbsvorteil

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Die Versicherungskammer will Diversität stärker in der Führung und im Arbeitsalltag verankern. Der Konzern verweist auf steigende Frauenquoten, vier Diversitäts-Netzwerke und flexible Arbeitsmodelle. Vielfalt sei nicht nur eine Frage der Werte, sondern auch ein wirtschaftlicher Faktor im Wettbewerb um Fachkräfte und Kunden.

Versicherer und New Work: Der Balanceakt zwischen Büroquote und Homeoffice

HR-Themenwoche

Seit der Pandemie haben sich Versicherungsangestellte an flexible Arbeitsmodelle gewöhnt. Arbeitgeber wollen diese Freiheit nicht abschaffen, wünschen sich aber mehr Präsenz im Büro, sagt Personalberaterin Stefanie Symmank. Um das zu erreichen, greifen sie zu kreativen Maßnahmen – und ein oft belächeltes New-Work-Symbol feiert ein Comeback.

Workation: Viel gefordert, wenig genutzt?

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Seit der Corona-Pandemie ist nicht nur das Homeoffice ein fester Bestandteil der Arbeitswelt in vielen Unternehmen. Auch das zeitweise Arbeiten aus dem Ausland, auch Workation genannt, gilt bei vielen als Inbegriff modernen Arbeitens. Viele Versicherer bieten ihren Beschäftigten diese Möglichkeit inzwischen an, meistens zeitlich und auf das EU-Ausland begrenzt. Eine Umfrage des Versicherungsmonitors unter verschiedenen Gesellschaften zeigt auf, ob und wie stark diese Angebote wirklich genutzt werden.

Zurich setzt weiter auf Workation

 Exklusiv  Bei der Zurich hat sich die seit dem vergangenen Jahr fest etablierte Regel zum tageweisen Arbeiten im Ausland bewährt. 334 entsprechende Anträge genehmigte der Versicherer 2024, davon entfielen fast zwei Drittel auf einen Aufenthalt in Spanien. Während über den Mutterkonzern in der Schweiz Berichte kursieren, dass der Druck zur Rückkehr aus dem Homeoffice immer größer wird, hält die Zurich hierzulande außerdem an der Betriebsvereinbarung mit 40 Prozent Büropräsenz fest.

Zurich erlaubt mehr Arbeiten im Ausland

Nach einer Pilotphase in diesem Jahr weitet die Zurich die Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten aus dem Ausland ab Januar aus: Dann können Mitarbeitende für bis zu 20 Tage im Jahr ihren Arbeitsplatz in ein anderes europäisches Land verlagern, allerdings nur bis zu zehn Tage am Stück. Offen steht das Angebot aber nur einem Teil der Beschäftigten in Deutschland, nämlich knapp der Hälfte der Mitarbeitenden im Innendienst.

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