kopf hoch

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Die USA bringen Münchener-Rück-Chef Nikolaus von Bomhard kein Glück. Der Rückversicherer musste im Sommer die Schadenreserven der Tochter American Re stärken. Heute, bei der Veröffentlichung der Quartalszahlen, will von Bomhard trotz „Katrina“ zeigen, dass er sein ehrgeiziges Gewinnziel von 2,4 Mrd. Euro für 2005 erreichen kann. Wenn, dann wohl nur durch Sondergewinne aus dem Umtausch von HVB-Aktien – ein Rekordgewinn zweiter Klasse. Da tröstet es, dass die Kollegen der Münchner Großbank echte Probleme haben. HERBERT FROMME

Quelle: Financial Times Deutschland

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