PKV zahlt immer mehr für MS-Medikamente

Die privaten Krankenversicherer verzeichnen einen deutlichen Anstieg der Ausgaben zur Behandlung von Menschen mit Multipler Sklerose. 2012 gaben die Unternehmen für die Präparate mehr als doppelt so viel aus wie noch 2007. Grund für die Entwicklung ist vor allem eine Zunahme der Verordnungszahlen, nicht aber höhere Preise. Das Wissenschaftliche Institut der PKV rechnet jedoch wegen der Zulassung neuer Medikamente mit einem deutlichen Preisanstieg in den kommenden Jahren.

Weiterlesen:
Bitte melden Sie sich an.

Noch keinen Zugang? Ein Abonnement können Sie hier abschließen.


Kategorien: Abo, Allgemein, Nachrichten, Versicherer