Beim PKV-Ombudsmann ist wieder Ruhe eingekehrt

Das Arbeitsaufkommen des Ombudsmanns für die private Kranken- und Pflegeversicherung (PKV) hat sich wieder auf Normalmaß eingependelt. Während Zweifel über die Berechtigung von Beitragsanpassungen die Zahl der Schlichtungsanträge 2018 nach oben getrieben hatten, sind vergleichbare Sondereffekte im vergangenen Jahr ausgeblieben. Erneut musste sich Ombudsmann Heinz Lanfermann am häufigsten mit Gebührenstreitigkeiten und der medizinischen Notwendigkeit von Leistungen befassen. Bei den Hilfsmitteln gab es eine kleine Besonderheit.

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