Großbritannien reagiert auf Deckungslücken bei der Filmversicherung durch Corona und legt einen 500 Mio. Pfund schweren Fonds auf. Er soll einspringen, wenn die Dreharbeiten vom Virus gestoppt werden und Mehrkosten entstehen. In Deutschland gibt es ähnliche Bestrebungen, sie sind aber noch nicht in trockenen Tüchern. Auch könnte sich die Hilfe hierzulande vorerst auf Kinofilme und aufwändige Serien beschränken und nicht die Fernsehproduktion insgesamt umfassen, heißt es bei der Allianz Deutscher Produzenten.
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