Russland-Abschreibungen drücken auf Uniqa-Ergebnis

Der österreichische Versicherer Uniqa hat im ersten Halbjahr insgesamt 127 Mio. Euro auf russische Anleihen abgeschrieben und weist daraufhin einen Rückgang des Vorsteuerergebnisses um 22 Prozent auf 169 Mio. Euro aus. Im Versicherungsgeschäft konnten die Wiener allerdings zulegen, die Prämien wuchsen über alle Sparten hinweg. Der Krieg Russlands in der Ukraine hat auch den Wettbewerber VIG in den ersten sechs Monaten belastet, allerdings gelang ihm eine Gewinnsteigerung.

Weiterlesen:
Bitte melden Sie sich an.

Noch keinen Zugang? Ein Abonnement können Sie hier abschließen.

Dieser Beitrag ist nur für Premium-Abonnenten von Herbert Frommes Versicherungsmonitor persönlich bestimmt. Das Weiterleiten der Inhalte – auch an Kollegen – ist nicht gestattet. Bitte bedenken Sie: Mit einer von uns nicht autorisierten Weitergabe brechen Sie nicht nur das Gesetz, sondern sehr wahrscheinlich auch Compliance-Vorschriften Ihres Unternehmens.