Der fusionierte Konzern Barmenia Gothaer will im kommenden Jahr mehr als 30 Mio. Euro in künstliche Intelligenz (KI) investieren. Einen Stellenabbau aufgrund des KI-Einsatzes, wie Allianz Partners ihn angekündigt hat, soll es aber nicht geben, sagten die CEOs Andreas Eurich und Oliver Schoeller beim Jahresabschlussgespräch. Mit dem ersten vollen Jahr des fusionierten Unternehmens waren sie zufrieden. Die Barmenia Gothaer wachse in fast allen Sparten stärker als der Markt.
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Kein Stellenabbau zu formulieren ist nicht dumm aber falsch. (via LinkedIn)
Ich halte die Reduzierung auf die Frage eines Stellenabbaus für zu kurz gesprungen, wenn darunter verstanden wird, dass bestimmte Tätigkeitsfelder für Mitarbeiter entfallen. Das wird so sein. Wer bereit ist sich umzuorientieren oder weiterzubilden, wer offen ist für Neues, wird angesichts des Fachkräftemangels und dem demografisch bedingten Rückgang der Arbeitskräfte seinen Platz finden. Auch in der Vergangenheit sind bestimmte Tätigkeiten entfallen und neue sind enstanden. Ich sitze hier, mir geht es gut, ich bewege mich nicht, ist allerdings risikobehaftet. (via LinkedIn)
Der Stellenabbau wird Kommen, so oder so. Auch wenn etwas anderes versprochen wird. (via LinkedIn)