Der Streit um ein schmales Stück Grünstreifen hat in England zu einem bizarren Gerichtsverfahren geführt. Ein Paar hatte die Grünfläche vor seinem Haus genutzt, um Kräuter und Blumen anzupflanzen. Doch als neue Nachbarn einzogen, hatte die Gartenidylle ein Ende: Die Neuen rissen alle Pflanzen aus und beanspruchten die Fläche für sich. Als Zeichen ihres Besitzeranspruchs setzten sie einen Gartenzwerg darauf. Der Streit landete schließlich vor Gericht. Erst eine Berufungsrichterin konnte den Gartenzwerg-Konflikt schlichten – zugunsten des Paares, das den Grünstreifen zuerst gepflegt hatte. Weiter auf Focus.de
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