In der Mailänder Galleria Vittorio Emanuele II. fanden vor kurzem ungewöhnliche Restaurierungsarbeiten statt: In einem Bodenmosaik, das einen Stier zeigt, mussten dringend die Hoden des Tieres ausgetauscht werden. Sie waren quasi nicht mehr vorhanden, stattdessen klaffte ein Loch. Der Grund liegt in der jahrhundertelangen Abnutzung ebendieser Stelle durch Einwohner und Touristen. Wer sich mit dem Schuhabsatz auf dem Hoden dreimal um die eigene Achse dreht, wird vom Glück bedacht, heißt es. Jetzt sollen die Weichteile des Tieres besser geschützt werden – mit einem speziellen Harz. weiter auf Süddeutsche.de
Dieser Beitrag ist nur für Premium-Abonnenten vom Versicherungsmonitor persönlich bestimmt. Das Weiterleiten der Inhalte – auch an Kollegen – ist nicht gestattet. Bitte bedenken Sie: Mit einer von uns nicht autorisierten Weitergabe brechen Sie nicht nur das Gesetz, sondern sehr wahrscheinlich auch Compliance-Vorschriften Ihres Unternehmens.

Diskutieren Sie mit
Kommentare sind unseren Abonnenten vorbehalten. Bitte melden Sie sich an oder erwerben Sie hier ein Abo