Die versicherten Schäden aus Naturkatastrophen fielen 2026 bislang gering aus, doch eine Entwarnung sei das nicht, warnt der Rückversicherungsmakler Gallagher Re. Im Fokus steht ein Wetterphänomen, das die Risikomuster verschieben könnte. … Lesen Sie mehr ›
Clarisse Kopff verlässt Ende Oktober den Vorstand der Munich Re. Der Rückversicherer verkleinert das Gremium. Bei der Ideal kommt CDU-Finanzpolitiker Carsten Brodesser in den Aufsichtsrat. Weitere Veränderungen gibt es bei Berkshire Hathaway Specialty Insurance und der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse. … Lesen Sie mehr ›
Die Bundesregierung hat ein Konzept für eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden vorgelegt. Jeder Hausbesitzer soll demnach nach einer Übergangsfrist über eine Mindestabsicherung verfügen. Jetzt sind die Verbände am Zug. … Lesen Sie mehr ›
Ablenkung am Steuer, etwa durch Smartphones, ist ein unterschätztes Unfallrisiko, wie eine Untersuchung der Allianz zeigt. Der Versicherer will die Handynutzung künftig als Risikofaktor in seinen Telematiktarifen berücksichtigen. Eine weitere Quelle für Ablenkung lauert im Auto selbst. … Lesen Sie mehr ›
Für die Deutsche Bahn könnte das Kapitel eigene Captive bald endgültig geschlossen werden. Der Run-off-Spezialist Darag hat die Altbestände der DVA Re übernommen, die seit 2018 kein Geschäft mehr zeichnet. … Lesen Sie mehr ›
Die griechische Tochter der Allianz gehört künftig zu 30 Prozent einer der größten Banken des Landes. Beide unterzeichneten eine entsprechende Vereinbarung. Im Gegenzug erhält der Versicherer Zugang zu den Vertriebskanälen der Bank und will so weiter wachsen. … Lesen Sie mehr ›
Nach Jahren wirtschaftlicher Stagnation stehen viele Unternehmen unter Kostendruck. Versicherungen sind da ein naheliegender Streichposten. Doch wer pauschal kürzt, begibt sich auf dünnes Eis – und lässt die Chancen des weichen Marktes liegen, schreibt Karl-Heinz Holz, CEO des Maklers Howden Deutschland. … Lesen Sie mehr ›
Das geplante Gesetz zur Verbesserung des Schutzes gegen Elementarschäden nimmt Gestalt an. Nach einem Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers liegt jetzt ein Eckpunktepapier vor. Alle neuen Wohngebäudeversicherungen sollen demnach eine entsprechende Deckung enthalten. Die Kosten sollen ausschließlich die Eigentümer tragen. … Lesen Sie mehr ›
Der KI-Spezialist Afori bringt zusammen mit dem Versicherungsvergleicher Comparit zur Kfz-Wechselsaison einen KI-gestützten Vergleichsrechner für Makler auf den Markt. Sie sollen von einem durchgängig automatisierten Prozess und somit deutlich weniger Aufwand im Backoffice profitieren, wenn sie die Kfz-Policen ihrer Kunden optimieren. … Lesen Sie mehr ›
Philip Nag will mit seinem Insurtech Inca nicht einfach KI-Unterstützung für Schadenabteilungen liefern. Es will selbst zum Schadendienstleister werden – mit künstlicher Intelligenz als wichtigstem Sachbearbeiter, berichtet er im Interview mit dem Versicherungsmonitor. Was das Start-up langfristig vorhat. … Lesen Sie mehr ›
Gibt es einen Trend hin zu mehr Büropräsenz und weniger Homeoffice? Der Versicherungsmonitor hat sich in der Assekuranz umgehört: Während einzelne Unternehmen mit Aussagen vorsichtig sind, ist der Arbeitgeberverband klarer. … Lesen Sie mehr ›
Giulio Terzariol, zweiter Mann des Generali-Konzerns, übernimmt noch mehr Funktionen. Das könnte es ihm erleichtern, CEO Philippe Donnet an der Spitze nachzufolgen. Donnet selbst hatte die Reorganisation der Gruppe angestoßen. … Lesen Sie mehr ›
Mit Molentum nimmt ein neuer Assekuradeur das Geschäft auf. Er behauptet von sich, bei der Digitalisierung des Frequenzgeschäftes für Makler ganz weit vorne zu sein. Geschäftsführer und Mitinhaber ist ein langjähriger Manager der Branche. … Lesen Sie mehr ›
Die Regierung arbeitet an einem Konzept für eine stärkere Verbreitung von Elementarschadenpolicen, viele Details sind aber noch unklar. Um sicherzustellen, dass auch genug in Prävention investiert wird, sollte der Staat bei Großschäden in die Pflicht genommen werden, forderte Deutsche-Rück-Chef Achim Bosch in Baden-Baden. … Lesen Sie mehr ›
Die jüngsten Ausschreitungen in Frankreich dürften die Versicherungswirtschaft teuer zu stehen kommen. Die Ratingagentur DBRS Morningstar rechnet mit versicherten Schäden von bis zu 1,2 Mrd. Euro. Neben staatlichen Rückversicherungslösungen spielt dabei eine Besonderheit des französischen Rechts eine Rolle. … Lesen Sie mehr ›