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Phishing & Co – auch ein Fall für die D&O

 Legal Eye – Die Rechtskolumne  Die rasante Entwicklung im Bereich der digitalen Technologien bringt zweifelsohne viele Vorteile mit sich. Die Kehrseite der Medaille ist, dass der technologische Fortschritt auch Kriminellen völlig neue Möglichkeiten für die Begehung von Straftaten eröffnet. Damit erhöht sich auch für Unternehmen die Gefahr, Opfer krimineller Handlungen zu werden. In diesen Fällen kann es unter bestimmten Umständen für das Management und damit auch für den D&O-Versicherer ungemütlich werden.

Schwache Kfz-Versicherer

 Was die Woche bringt  An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Verband der privaten Krankenversicherung zur Pflegefinanzierung, Frühjahrs-Presseempfang der Zurich, Jahrestagung Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus und Eiopa Pensions Roundtable.

Die Bankenkrise macht nur Pause

 Herbert Frommes Kolumne  Es ist ein Irrtum zu glauben, die Bankenkrise sei schon vorbei. Zu groß sind die Kräfte, die wirken: Hohe Bestände an niedrig verzinsten Wertpapieren einerseits und steigende Marktzinsen andererseits sorgen für extreme Spannungen in den Bilanzen vieler Geldhäuser. Versicherer sollten vorsichtig bleiben. Doch aktuell zeigt sich in einer Umfrage von Goldman Sachs, dass der Risikoappetit der Branche eher wächst.

Policen gegen Fußball-Frust

 Nachschlag – der aktuelle Kommentar  Gute Neuigkeiten für leidgeprüfte Fans des 1. FC Köln: Kaufen sie ein Ticket über den Verein, sind sie künftig automatisch für den Spieltag beim Ärmelsponsor DEVK unfallversichert. Der Kölner Konzern ist nicht der erste, der bei Fußball-Anhängern punkten will. Doch halten die Policen gegen Fußball-Ärger das, was sie versprechen? Oder sorgen sie nicht vielmehr bei den Anbietern selbst für Frust? Der Versicherungsmonitor hat nachgefragt.

Mehr Daten für die Risikoanalyse nutzen

 Meinung am Mittwoch  Die Nutzung von Daten für die Risikoanalyse könnte ausgefeilter sein. Es ist an der Zeit, das Blickfeld zu erweitern: Es gibt zahlreiche Quellen für Wirtschafts- und Risikoinformationen. Anstatt sich einer beliebigen Wirtschaftsauskunftei zu bedienen, könnten Versicherer längst aus einem ganzen Ökosystem schöpfen und von unterschiedlichen Spielarten des Risikomanagements profitieren. Damit könnten sie Unternehmen besser einstufen und unbekanntes Umsatzpotenzial heben. Auch die Kunden würden profitieren.

Wochenspot: Erschütternde Neuigkeiten

 Wochenspot – der Podcast  Regelmäßig gibt es den Versicherungsmonitor auch zum Hören. In dieser Ausgabe sprechen Chefredakteurin Friederike Krieger und Herausgeber Herbert Fromme über das Auseinanderfallen der Net-Zero Insurance Alliance und die schwachen Wachstumszahlen der deutschen Versicherer.

Gute Unternehmensführung im B2B2C-Geschäft

 Meinung am Mittwoch  Mit Unternehmen Geschäfte zu machen, die ihren Kunden Policen zur Ergänzung ihres Kernprodukts anbieten wollen, gilt unter Versicherern als sehr aussichtsreich. In diesem B2B2C-Geschäft können aber in der Praxis schnell Probleme auftauchen, die ihren Ursprung in der mangelnden Kenntnis der wechselseitigen Geschäftsmodelle sowie unterschiedlichen ökonomischen und strategischen Interessen haben. Um die Partnerschaft zum Erfolg zu führen, gilt es sechs Prinzipien zu berücksichtigen.

Hilfreiche Statistiken und Datenpools

 Legal Eye – Die Rechtskolumne  In der Versicherungswirtschaft sind Verbandstatistiken und die Ergebnisse der sogenannten Datenpools häufig von hohem Interesse. Versicherungsnehmer und Versicherer sowie Vermittler können hieraus Erkenntnisse über die Profitabilität einer Versicherungssparte gewinnen. Idealerweise können solche Daten sogar im Hinblick auf künftige Preiszyklen helfen, einer dauerhaften Untertarifierung vorzubeugen. In rechtlicher Hinsicht sind vor allem das Kartellrecht und das Datenschutzrecht zu beachten.

Werden Risikomanager wichtiger?

 Was die Woche bringt  An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Hauptversammlung des Schweizer Versicherers Zurich und ein Webinar der europäischen Risikomanagervereinigung Ferma zum Thema ESG.

Maklergruppen: Too big to be sold?

 Herbert Frommes Kolumne  MRH Trowe ist in der jüngsten Veränderung der Besitzstruktur mit 900 Mio. Euro bewertet worden. GGW und andere große Maklerkonglomerate dürften sich im Milliardenbereich befinden. Die wichtigsten Konsolidierer werden von Private Equity-Unternehmen finanziert, die irgendwann aus solchen Investments auch raus wollen – wie jetzt Anacap mit seinem Teilrückzug bei MRH Trowe. Die Frage stellt sich: Sind die zusammengekauften Gruppen schon zu groß geworden für einen geordneten Ausstieg von Private Equity? Denn dafür müssten sie Käufer finden. Das könnte bei der Größe kompliziert werden. Und: Wie funktioniert so ein Ausstieg eigentlich bei Wefox?

Sechs Trends bei globalen Programmen

 The Long View – Der Hintergrund  Globale Versicherungsprogramme für große Unternehmen gewinnen an Bedeutung, sind aber auch sehr anspruchsvoll. Neben der Erfüllung der Basisanforderungen müssen Versicherer gemeinsam mit ihren Kunden überzeugende Antworten auf eine volatile Risikolandschaft und rasante Technologiesprünge finden. Sechs Trends – von Geopolitik bis hin zum Metaverse – sollten sie dabei auf dem Radar haben.

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