Die deutsche Generali hat im ersten Halbjahr gut verdient und sieht sich auf Kurs für einen ordentlichen Konzerngewinn von über 430 Mio. Euro. Sorge macht Konzernchef Dietmar Meister die Entwicklung der festverzinslichen Wertpapiere – und die Auswirkungen auf die Finanzen des Konzerns. … Lesen Sie mehr ›
Der Wieslocher Finanzvertrieb MLP musste im ersten Halbjahr einen herben Gewinneinbruch verzeichnen. Trotzdem hält Unternehmenschef Uwe Schroeder-Wildberg an seinem Ziel fest, mindestens 65 Mio. Euro im Jahr 2013 zu verdienen. Seine Hoffnung gilt dem zweiten Halbjahr. … Lesen Sie mehr ›
Der größte österreichische Versicherer Uniqa bereitet sich auf weitere Übernahmen in Osteuropa vor. Vorstandschef Andreas Brandstetter geht davon aus, dass Rivalen in den schwierigen Märkten das Handtuch werfen. … Lesen Sie mehr ›
Seit Jahren arbeiten die deutschen Schaden- und Unfallversicherer an besseren Schaden-/Kostenquoten. Die Naturkatastrophen in diesem Jahr werden ihnen vermutlich einen Strich durch die Rechnung machen. Die Ratingagentur S&P rechnet mit einem versicherungstechnischen Verlust. … Lesen Sie mehr ›
Die Allianz Lebensversicherung in Stuttgart wächst weiter kräftig mit Einmalbeiträgen – gegen den Markttrend. Die gesamte Allianz Deutschland musste im ersten Halbjahr einen erheblichen Gewinnrückgang hinnehmen: Sie spürt die Schäden aus der Flut und die Belastung aus der Schließung der Allianz Bank. … Lesen Sie mehr ›
Alfredo Castelo ist Chairman und CEO von Mapfre Global Risks, dem internationalen Industrieversicherer der spanischen Mapfre-Gruppe. Er erklärt im Interview mit dem Versicherungsmonitor, wie sich die Prämien in der Industrieversicherung entwickeln und was bei der Versicherung von Lieferkettenrisiken zu beachten ist. … Lesen Sie mehr ›
Der Schweizer Lebensversicherer Swiss Life hat den Streit um den Vorwurf der Falschberatung von Kunden in Österreich beim Verkauf von Aktien durch AWD mit einem Vergleich beigelegt. In Deutschland gehen die Prozesse um die Dreiländerfonds weiter. … Lesen Sie mehr ›
Das Unwetter Ende Juli kommt den Versicherungs- und Bausparkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) teuer zu stehen. Inzwischen rechnet der Konzern mit Schäden von bis zu 130 Mio. Euro. Zuvor war von nur 30 Mio. Euro die Rede gewesen. … Lesen Sie mehr ›
Der Rückversicherer Swiss Re profitierte im zweiten Quartal von einer Steuergutschrift und von Gewinnen aus dem Verkauf von Wertpapieren, außerdem fielen hohe Einmalverluste aus dem Vorjahr nicht wieder an. Die Preise gehen nach unten, allerdings von einem hohen Niveau aus, sagte Konzernchef Michel Liès. … Lesen Sie mehr ›
Kräftige Preissenkungen müssen die britischen Autoversicherer akzeptieren – gerade für Hochrisikogruppen wie die 17 bis 20 Jahre alten Autofahrer. Hier liegen die Tarife fast ein Drittel unter den Preisen von Mitte 2012, sind aber immer noch sehr hoch. … Lesen Sie mehr ›
Der weltweit drittgrößte Rückversicherer Hannover Rück musste wie der Rivale Munich Re im zweiten Quartal zahlreiche Großschäden verkraften. Auch er kämpft mit niedrigen Zinsen und sinkenden Prämien in den USA. Trotzdem konnten die Hannoveraner ihren Gewinn erhöhen. … Lesen Sie mehr ›
Angesichts schmelzender Eismassen in der Arktis schrumpft der Lebensraum der Eisbären. Auch die Assekuranz leidet unter großen Veränderungen ihrer Umwelt – ihr droht ein Bedeutungsverlust. Anders als die Eisbären hat die Assekuranz ihr Schicksal aber selbst in der Hand. … Lesen Sie mehr ›
Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re hat im ersten Halbjahr 2013 das Ergebnis des Vorjahres in etwa gehalten. Trotz des anhaltenden Drucks durch die Niedrigzinsen und die gestiegene Belastung durch Großschäden geht das Unternehmen davon aus, das prognostizierte Jahresergebnis von 3 Mrd. Euro zu erreichen. … Lesen Sie mehr ›