Talanx ist optimistisch, die Ergebnisprognose von 2,7 Mrd. Euro für das Gesamtjahr zu übertreffen – sofern die Hurrikan-Saison mitspielt. Der Konzern profitierte im ersten Halbjahr von einer geringen Großschadenbelastung, allerdings mussten die Hannoveraner in einigen Geschäftsfelder Umsatzrückgänge verzeichnen. … Lesen Sie mehr ›
Kein deutscher Versicherer-Vorstand hat mehr Follower auf Linkedin als Talanx-Chef Torsten Leue. Die Branche insgesamt nutzt die Plattform jedoch nur zögerlich, zeigen Daten der Agentur Digital8. Tiktok und Youtube gewinnen an Bedeutung – eine andere Plattform wird dagegen gemieden. … Lesen Sie mehr ›
Trotz Rekordergebnissen sieht Torsten Leue, Vorstandsvorsitzender des Talanx-Konzerns, wachsende Herausforderungen für sein Unternehmen. Das sagte er auf der Hauptversammlung des Konzerns. Er ist jedoch zuversichtlich, dass Talanx gut gerüstet ist – und nennt die Gründe. … Lesen Sie mehr ›
Der Hannoveraner Versicherungskonzern hat bereits jetzt das für 2027 angestrebte Gewinnziel erreicht und erhöht kräftig die Dividende. Gut lief es vor allem in der Industrieversicherung. Weniger üppig fiel das Ergebnis im deutschen Privatkundengeschäft aus. Zurückziehen will sich Chef Torsten Leue aber aus einem anderen Bereich. … Lesen Sie mehr ›
Die Talanx-Gruppe setzt bis Mitte 2030 auf Torsten Leue als Vorstandsvorsitzenden. Sein Vertrag wurde vorzeitig verlängert. Die Maklergruppe Vfm erweitert ihre Geschäftsführung. Personelle Neuigkeiten gibt es auch bei Dual, Howden, Signal Iduna Re, Newline Europe und Markel. … Lesen Sie mehr ›
Die Talanx-Gruppe hat den bereits Ende 2024 angekündigten Erwerb der Minderheitsanteile an den polnischen Versicherern Warta und TU Europa abgeschlossen. Die Hannoveraner haben 24,3 Prozent an Warta und 50 Prozent minus eine Aktie an TU Europa vom japanischen Lebensversicherer Meiji Yasuda Life Insurance Company für einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag übernommen. Die strategische Partnerschaft zwischen Talanx und Meiji Yasuda war Ende 2025 beendet worden. … Lesen Sie mehr ›
Der Talanx-Konzern macht nur einen kleinen Teil seines Versicherungsumsatzes von zuletzt 48,1 Mrd. Euro in Deutschland. Mit den Wachstumsraten, die die Hannoveraner in anderen europäischen Ländern, aber auch in Lateinamerika erzielen, kann das hiesige Geschäft nicht mithalten. Das Deutschland-Geschäft sei dennoch von größerer Bedeutung, als es auf den ersten Blick scheine, betonten Vorstandschef Torsten Leue (Bild) und Finanzvorstand Jan Wicke bei der Bilanzpressekonferenz für 2024. Das gelte etwa mit Blick auf die Konzernliquidität. … Lesen Sie mehr ›
Exklusiv Die Talanx-Tochter HDI Deutschland macht Fortschritte beim Stellenabbau. Das Unternehmen verkauft die Service-Gesellschaft HDI Next in Rostock mit 150 Mitarbeitenden. Erst vor Kurzem war bekannt geworden, dass HDI Deutschland mehrere hundert Stellen streichen will. Next wird von einem alten Bekannten übernommen: Klaus Schröder, ehemaliger HDI-Generalbevollmächtigter und Next-Gründer, kauft das Unternehmen mit seiner eigenen Firma Kultbude. So entsteht eine Service-Gruppe mit fast 300 Mitarbeitenden. … Lesen Sie mehr ›
Der Versicherer Talanx will seinen Gewinn bis 2027 auf mehr als 2,5 Mrd. Euro steigern, nachdem er die bisherigen Finanzziele frühzeitig übertroffen hat. Die Aktionäre sollen bereits für 2024 von einer höheren Dividende profitieren. Vorstandschef Torsten Leue betonte die Rolle der gewachsenen Erstversicherung für den Erfolg. Weiter nannte er die geringen Kosten im Vergleich zur Konkurrenz, allerdings mit Ausnahme des deutschen Privatkundengeschäfts. … Lesen Sie mehr ›
Exklusiv Die bisherige Chief Technical Officer von Allianz Global Corporate & Specialty und Allianz Commercial, Renate Strasser, wird ab April 2025 in den Vorstand von HDI Global wechseln. Die gebürtige Österreicherin und ausgewiesene Expertin im Bereich Corporate und Specialty übernimmt im Vorstand die Verantwortung für eben diese Bereiche. Sie folgt auf Ralph Beutter, der in den Ruhestand geht. … Lesen Sie mehr ›
Klimaschützer gehören bei den Hauptversammlungen von Versicherern mittlerweile zum Standardprogramm. So auch beim Aktionärstreffen der Talanx am Dienstag. Regine Richter von der Initiative Urgewald kritisierte insbesondere, dass der Versicherer an der Deckung von LNG-Terminals in den USA beteiligt sei. Talanx-Chef Torsten Leue antwortete, dass ein vollständiger Ausschluss von Flüssiggas derzeit ökonomisch und gesellschaftlich nicht sinnvoll sei. … Lesen Sie mehr ›
Der Hannoveraner Versicherungskonzern Talanx hebt sein Gewinnziel für 2025 an. Statt 1,6 Mrd. Euro will der Versicherer im nächsten Jahr 1,9 Mrd. Euro verdienen. Nach einem Rekordergebnis von rund 1,6 Mrd. Euro im vergangenen Jahr will der Konzern auch die Dividende deutlich anheben. Talanx profitierte von der guten Entwicklung in der Industrie- und Rückversicherung und im internationalen Geschäft. In Deutschland ist der Versicherer dabei, Rückstände in der Kfz-Versicherung abzubauen. … Lesen Sie mehr ›
Der Hannoveraner Talanx-Konzern erhöht sein Kapital um 300 Mio. Euro. Die Aktien werden nur institutionellen Anlegern angeboten. Außerdem verkauft Mehrheitsaktionär HDI VVaG – nicht zu verwechseln mit den operativen Gesellschaften mit dem HDI-Namen – Aktien im Wert von 100 Mio. Euro. Durch beide Aktionen zusammen will Talanx den Streubesitz von heute 21,1 Prozent auf 23,2 Prozent erhöhen. Die Mehrheit behält der HDI VVaG. Der höhere Streubesitz soll die Aktie attraktiver machen. Außerdem hat Talanx weitere Expansionspläne. … Lesen Sie mehr ›
In Hamburg formiert sich mit dem Hanseatic Broking Center (HBC) eine neue Konsolidierungsplattform, die ähnlich funktionieren soll wie die von Tobias Warweg aufgebaute GGW-Gruppe: Eine Londoner Private Equity-Gesellschaft stellt die Mittel zur Verfügung, HBC kauft Makler und Assekuradeure zu 100 Prozent, und die früheren Eigner können sich an der Obergesellschaft beteiligen. Ein Schwerpunkt ist die Transport- und Schiffsversicherung. Führender Kopf der neuen Formation ist Geschäftsführer Hauke Martinsen, dessen Assekuradeur Gaede & Glauerdt gerade an HBC verkauft wird. … Lesen Sie mehr ›
Trotz der steigenden Schäden durch Naturkatastrophen halten Experten es für äußerst wichtig, dass die Klimawandel-Risiken auch künftig vor allem privatwirtschaftlich abgesichert werden. Wenn die Branche das Thema nicht händeln könne, müsse der Staat einspringen und das sei die allerschlechteste Lösung, sagte R+V-Vorstand Christoph Lamby beim Marktforum des Maklers Aon. Der ehemalige Wirtschaftsweise Peter Bofinger teilt diese Einschätzung dagegen nicht. Die Dekarbonisierung ist nicht das einzige Thema, dass die Versicherer umtreibt. … Lesen Sie mehr ›