Mit der Erhöhung der Versicherungssteuer um einen Prozentpunkt auf 16 Prozent hat Finanzminister Hans Eichel gestern Nachmittag die Assekuranz überrascht. … Lesen Sie mehr ›
Viele Schätzungen einzelner Versicherer und Rückversicherer zu ihrer Belastung durch die Katastrophen von New York und Washington sind zu niedrig, wahrscheinlich sogar deutlich, glaubt die Rating-Agentur Moody’s. … Lesen Sie mehr ›
Bei Katastrophenschäden wie denen in New York und Washington, die der Versicherungsmarkt in ihren Ausmaßen und ihrem Schrecken vorher noch nie gesehen hatte, bei Erdbeben und Wirbelstürmen stehen die Rückversicherer für kurze Zeit im Rampenlicht. … Lesen Sie mehr ›
Die amerikanische Rating-Agentur Standard & Poor’s erwartet, dass die Terrorattentate in den USA wohl zum höchsten Schaden in der Versicherungsgeschichte werden und damit teurer als der bisherige Rekordschaden von 20 Mrd. … Lesen Sie mehr ›
Der am neuen Markt notierte Konzern United Internet, zu dem unter anderem der Internetprovider 1&1 und der E-Mail-Anbieter GMX gehören, ist aus dem Versicherungsgeschäft ausgestiegen. … Lesen Sie mehr ›
Noch haben die meisten Versicherer und Rückversicherer nur grobe Schätzungen über die Schäden aus der Katastrophe von New York und Washington. … Lesen Sie mehr ›
Ein Erdbeben in Tokio, ein Wirbelsturm über Houston oder ein Großfeuer in der Wall Street – das gehörte bei Diskussionen über Großrisiken der Versicherungsbranche zu den Horrorszenarien. … Lesen Sie mehr ›
Die Versicherungsbranche rechnet mit Schäden in Milliardenhöhe als Folge der Terrorangriffe in New York und anderen US-Städten, die Tausende von Menschenleben kosteten. … Lesen Sie mehr ›