Die Preise im Rückversicherungsmarkt sinken schon seit Jahren. Bisher haben die Anbieter aber bei den Bedingungen nicht nachgegeben. Anders als die Ratingagentur Moody’s glaubt S&P nicht daran, dass die Rückversicherer sie auch in der anstehenden Erneuerungsrunde vollumfänglich verteidigen können. … Lesen Sie mehr ›
Die steigende Zahl an Hitzetoten wird sich in den Bilanzen von europäischen Lebens- und Krankenversicherern niederschlagen, aber noch nicht auf die Ratings auswirken, erwartet die Ratingagentur S&P. Sie rechnet auch damit, dass die Gesundheitsreform die deutschen privaten Krankenversicherer stärkt. … Lesen Sie mehr ›
Im ersten Halbjahr 2026 blieben die weltweiten Schäden durch Naturkatastrophen unterdurchschnittlich. Doch Ereignisse wie die Hitzewelle Ende Juni in Europa zeigen, dass neue Risiken entstehen, die historische Daten nicht abbilden, warnt der Großmakler Aon. … Lesen Sie mehr ›
Wochenspot – der Podcast Regelmäßig gibt es den Versicherungsmonitor auch zum Hören. In dieser Ausgabe des Wochenspots sprechen Redakteurin Katrin Berkenkopf und Redakteur Christian Bellmann über die Hitzewelle und die Sicht der Versicherer auf dieses Thema. Diesen Podcast können Sie auch frei auf den gängigen Plattformen hören: Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music … Lesen Sie mehr ›
Die Assekuranz musste laut Munich Re im vergangenen Jahr weniger für Schäden durch Stürme, Hitzewellen und Erdbeben zahlen als 2014. Teuerster Gesamtschaden war das Erdbeben in Nepal im April 2015. Der Rückversicherer warnt allerdings, dass sich die Situation in diesem Jahr ändern könnte. Dann wird sich das Klimaphänomen El Niño in sein Gegenteil, La Niña, verkehren, was mit mehr Wirbelstürmen im Nordatlantik einhergeht. Zudem bereitet Munich Re der Klimawandel Sorgen. … Lesen Sie mehr ›
Die Versicherer haben im ersten Halbjahr 2015 mit 11 Mrd. Euro deutlich weniger für Naturkatastrophen wie Stürme oder Erdbeben zahlen müssen als im Vorjahr. Besonders teuer kamen die Assekuranz Winterstürme in den USA und Kanada, kostspieligste Naturkatastrophe in Europa war der Wintersturm „Niklas“. Für die höchsten volkswirtschaftlichen Schäden sorgte das schwere Erdbeben in Nepal, bei dem 8.850 Menschen ums Leben kamen. … Lesen Sie mehr ›