Die Swiss Re hat ihre Reserven um 400 Mio. Dollar (350,5 Mio. Euro) aufgestockt, um sich auf steigende Inflationsraten infolge des Nahost-Kriegs vorzubereiten. Im ersten Quartal hat der weltweit größte Rückversicherer gut verdient, vor allem Dank geringer Naturkatastrophenschäden. … Lesen Sie mehr ›
Die niederländische NN Group gibt Langlebigkeitsrisiken aus Verträgen ihrer Lebensversicherungs-Tochter NN Life in Milliardenhöhe an die US-Gesellschaft Prudential Financial und Swiss Re. NN Life hatte die Bilanz bereits 2020 mit einem ähnlichen Rückversicherungsdeal erleichtert, der einem externen Run-off ähnelt. Zu den Käufern zählte auch damals schon die Swiss Re. Für Prudential ist es der erste Deal dieser Art in den Niederlanden. … Lesen Sie mehr ›
Die europäischen Rückversicherer Swiss Re, Munich Re, Scor und Hannover Rück haben vor allem deswegen so eine starke Position im Markt, weil sie nicht nur im Schaden- und Unfallbereich, sondern auch in der Lebens- und Krankenrückversicherung tätig sind, glaubt die Ratingagentur Fitch. Dadurch sparen sie Eigenkapital, verringern die Volatilität ihrer Erträge und erschließen sich neue Kundenkreise. Bei den Wachstumsaussichten der Sparte ist Fitch optimistischer als der Konkurrent A.M. Best. … Lesen Sie mehr ›