Im vergangenen Jahr hatte der Pensions-Sicherungs-Verein (PSV), der Ansprüche von Arbeitnehmern auf Betriebsrenten im Falle einer Insolvenz des Arbeitgebers absichert, erstmals in seiner Geschichte keinen Beitrag von seinen Mitgliedern verlangt. Das wird nicht so bleiben. Für dieses Jahr peilt der Verein einen Beitragssatz von 2,8 Promille an. Die Gründe sind eine schlechtere Schadenentwicklung und geringere Zahlungen von Insolvenzverwaltern. Aufsichtsratschef Dieter Hundt zeigte sich erleichtert, dass der PSV nicht die Insolvenzsicherung für das neue Sozialpartnermodell Betriebsrente übernehmen muss. … Lesen Sie mehr ›
Was die Woche bringt An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Pensions-Sicherungs-Verein, Euroforum-Konferenz „Internationale Programme“ … Lesen Sie mehr ›
Um die Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung anzukurbeln, will Arbeitsministerin Andrea Nahles gemeinsame Einrichtungen der Tarifparteien schaffen. Sie sollen anstelle der Arbeitgeber für die Betriebsrenten haften. Gehen die Einrichtungen Pleite, soll der Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) für die Insolvenzsicherung der Renten zuständig sein, schlägt ein Gutachten vor. Der PSV will diese Aufgabe aber nicht übernehmen, betonte der Verein auf seiner Mitgliederversammlung. Die neuen bAV-Einrichtungen brächten neue Risiken mit sich und passten nicht in das bisherige System, kritisierte PSV-Vorstand Hans Melchiors. … Lesen Sie mehr ›
Was die Woche bringt An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Journalistenabend der Munich Re, Insurtech-Konferenz und Pensions-Sicherungs-Verein. … Lesen Sie mehr ›
Was die Woche bringt An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Ace Media Round Table zu Cyber, Mitgliederversammlung des Pensions-Sicherungs-Vereins und Bilanzpressekonferenz der Süddeutschen Krankenversicherung. … Lesen Sie mehr ›
Die sinkende Zahl der Unternehmenspleiten macht sich beim Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) deutlich bemerkbar. Der Verein, der Ansprüche von Arbeitnehmern aus Betriebsrenten im Falle einer Insolvenz des Arbeitgebers absichert, musste 2014 mit rund 399 Mio. Euro nur halb so viel Geld für Schadenfälle aufwenden wie im Vorjahr. Dementsprechend ging auch der Vereinsbeitrag für die Unternehmen zurück. In den ersten Monaten des laufenden Jahres hat die Zahl der Schäden aber wieder zugenommen. … Lesen Sie mehr ›
Legal Eye – Die Rechtskolumne: Der Beitrag des einzelnen Arbeitgebers zum Pensions-Sicherungs-Verein (PSVaG) ist unabhängig davon, ob und in welchem Grad die Pensionsverpflichtungen des Unternehmens bei einer Insolvenz tatsächlich gefährdet sind. Auf diese Weise subventionieren solide geführte Unternehmen, die ihre Pensionsverpflichtungen gesondert ausfinanzieren, risikoreich geführte, die keine Vorsorge zur Sicherung ihrer Verpflichtungen treffen. Nachdem eine Initiative, die Beitragspflicht zum PSVaG risikoadäquater zu gestalten, am mangelnden politischen Willen gescheitert ist, bleibt es vorerst beim bestehenden gesetzlichen Rahmen. Hier führt die Ausfinanzierung von Pensionsverpflichtungen nur bei einer Übertragung der Verpflichtungen auf einen Pensionsfonds zu einer Verringerung des Beitrags. … Lesen Sie mehr ›
Obwohl 2013 mehr Unternehmen im Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) Pleite gegangen sind als im Vorjahr, ist der Leistungsaufwand stark gesunken. Grund ist unter anderem die geringe Anzahl an Großschäden. Für das laufende Jahr rechnet der Verein mit einer weiteren Beruhigung der Schadenentwicklung. … Lesen Sie mehr ›