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Schlagwort-Archiv für ‘Zillmerung’

DVAG-Vorstand Lach: „Der staatliche Fonds ist der absolute Sündenfall“

Exklusiv

Helge Lach, Vorstandsmitglied des Finanzvertriebs DVAG, sieht viel Positives in der gerade beschlossenen Reform der privaten Altersvorsorge. Aber in zwei Punkten übt er deutliche Kritik: Das Verbot der Zillmerung für geförderte Produkte sei „unglücklich“ und der staatliche Fonds ordnungspolitisch falsch. … Lesen Sie mehr ›

Kleinlein: Zillmer-Verbot bei der geförderten Altersvorsorge läuft ins Leere

Ein Verbot der sogenannten Zillmerung für die Angebote von Versicherern im Rahmen des Altersvorsorgereformgesetz würde die hohen Zahlungen an den Vertrieb nicht nennenswert reduzieren, warnt Axel Kleinlein, Versicherungsmathematiker und früherer Chef der Verbraucherschutzorganisation Bund der Versicherten. Das stehe den Plänen der Regierung entgegen, die bezwecken wollen, dass die Angebote der Versicherer mit faireren Abschlusskosten kalkuliert werden. … Lesen Sie mehr ›

Stress mit dem Vertrieb

Was die Woche bringt

An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Dringend benötigte Pause für Versicherer und Vorbereitung auf Diskussionen mit dem Vertrieb … Lesen Sie mehr ›

Kabinett beschließt private Altersvorsorge-Reform

Das Bundeskabinett hat den von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) vorgelegten Gesetzentwurf zur Reform der steuerlich geförderten privaten Altersvorsorge und die Eckpunkte zur Umsetzung der Frühstart-Rente beschlossen. Beide Systeme sollen am 1. Januar 2027 starten, bei der Frühstart-Rente sollen staatliche Zulagen rückwirkend zum 1. Januar 2026 fließen. Die Versicherer begrüßen die Reform, auch wenn sie ihnen nicht in allen Details gefällt. … Lesen Sie mehr ›

AfW: Lob und Kritik für Riester-Reform

Der Vermittlerverband AfW begrüßt die Pläne der Bundesregierung für eine Reform der steuerlich geförderten privaten Altersvorsorge. Insbesondere das Altersvorsorgedepot sieht er als großen Fortschritt. Allerdings ist auch die Liste der Kritikpunkte umfangreich: Sie reicht vom Kostendeckel beim Standarddepot bis zum Verbot, biometrische Zusatzabsicherungen mit der Altersvorsorge zu verbinden. Auch die Verteilung der Abschlusskosten über die Laufzeit gefällt den Vermittlern nicht. … Lesen Sie mehr ›

Regierung geht private Altersvorsorge-Reform an

Die Bundesregierung hat es nicht nur geschafft, ihr umstrittenes Rentenpaket zu verabschieden. Auch der Referentenentwurf zur Reform der steuerlich geförderten privaten Altersvorsorge ist fertig. Damit scheint der Plan, ihn noch vor der Weihnachtspause durchs Kabinett zu bringen, doch noch realistisch. Die Inhalte des Entwurfs dürften den Versicherern allerdings nicht schmecken. Neben Altersvorsorgedepot und Auszahlungsplänen ist die Zillmerung nicht mehr erlaubt. … Lesen Sie mehr ›

BaFin verteidigt Provisionsdeckel

Sollen beim Vertrieb von Lebensversicherungen Fehlanreize verhindert und die Effektivkosten stärker gesenkt werden, gibt es kein geeigneteres Mittel als einen Provisionsdeckel. Diesen Standpunkt vertrat Kay-Uwe Schaumlöffel, Versicherungsaufseher bei der Finanzaufsicht BaFin, auf einer Vertriebskonferenz in Köln. Ohne eine gesetzliche Maßnahme bliebe es lediglich bei Leitlinien und Rundschreiben durch die BaFin. Auch drohende Umgehungsmöglichkeiten, die in der privaten Krankenversicherung nach der Einführung einer Provisionsbegrenzung vor sechs Jahren zu beobachten waren, sind Schaumlöffel zufolge kein Grund, in der Lebensversicherung auf einen Deckel zu verzichten. … Lesen Sie mehr ›

BaFin will Provisionen deckeln

Die Finanzaufsicht BaFin will die Provisionen in der Lebensversicherung beschränken. In der Regel soll es maximal 2,5 Prozent geben, nur bei besonderen Qualitätsnachweisen weitere 1,5 Prozent. Das hat Versicherungsaufsichtschef Frank Grund vorgeschlagen. Er bezieht sich auf das veränderte Versicherungsaufsichtsgesetz, das Fehlanreize verbietet. Damit könnte die BaFin die gesetzliche Einführung eines harten Provisionsdeckels überflüssig machen. Vertriebe und Banken hätten Probleme – aber manche Versicherer wären sehr froh über einen Deckel. … Lesen Sie mehr ›

Gericht haut HDI auf die Finger

Der Versicherer HDI Lebensversicherung darf Kunden beim Abschluss einer Lebensversicherung nicht doppelt Abschlusskosten berechnen. Das hat das Oberlandesgericht Köln entschieden. Geklagt hatten der Bund der Versicherten und die Verbraucherzentrale Hamburg. Es ist das zweite Mal im Rechtsstreit der Parteien, dass ein Gericht zugunsten der Verbraucherschützer entscheidet. Im Juli hatte HDI bereits 43 Klauseln in seinen Riester-Verträgen zurücknehmen müssen. Nicht nur HDI ist von dem aktuellen Urteil betroffen. Die Verbraucherschützer rechnen damit, dass Versicherte bald auch von anderen Lebensversicherern zu hoch angesetzte Abschlusskosten zurückfordern können. … Lesen Sie mehr ›

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