Die Axa setzt ihren Kurs fort, sich aus der Lebensversicherung zurückzuziehen und durch den Kauf der XL die Position in der Schadenversicherung zu stärken. In den USA bringt sie ihre Lebens-Tochter an die Börse. Am Dienstag gab das Unternehmen bekannt, dass es seine Risiken in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) in der Schweiz deutlich reduziert – ein Milliardenmarkt, in dem die Franzosen bislang eine wichtige Rolle spielten. Dafür nimmt das Unternehmen Abschreibungen von 400 Mio. Franken in Kauf, setzt aber gleichzeitig 2,5 Mrd. Franken an Risikokapital frei.
Dieser Beitrag ist nur für Premium-Abonnenten vom Versicherungsmonitor persönlich bestimmt. Das Weiterleiten der Inhalte – auch an Kollegen – ist nicht gestattet. Bitte bedenken Sie: Mit einer von uns nicht autorisierten Weitergabe brechen Sie nicht nur das Gesetz, sondern sehr wahrscheinlich auch Compliance-Vorschriften Ihres Unternehmens.Trends
-
© Saretzki & Partner
Von der Dotcom-Blase zur KI-Revolution: Warum Manager die Fehler der 90er wiederholen
-
© CC0 Public Domain
EZB warnt vor Private-Credit-Risiko für Versicherer
-
© Versicherungsmonitor | Tom Gerhardt
MRH-Trowe-CEO Ralph Rockel: „Wir haben schon über Integration geredet, als das noch niemand getan hat“

Diskutieren Sie mit
Kommentare sind unseren Abonnenten vorbehalten. Bitte melden Sie sich an oder erwerben Sie hier ein Abo