Nach dem Bruch der Ampel-Koalition scheint die geplante Reform der geförderten privaten Altersvorsorge in weite Ferne gerückt. Die Versicherer könnten jetzt aufatmen, denn mit einigen Aspekten wie der Förderung von Auszahlungsplänen waren sie überhaupt nicht einverstanden. Einfach weitermachen wie bisher ist aber auch keine Option. Der Gesetzentwurf habe eine notwendige Debatte über die Flexibilisierung der Rentenbezugsphase losgetreten, sagte Bayerische-Chef Herbert Schneidemann beim Zukunftskongress Altersvorsorge des Versicherungsmonitors. Hier müssten die Versicherer attraktiver werden.
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