Finanzielle Soforthilfen für Crans-Montana-Opfer

Die Opfer der Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana und deren Familien erhalten vom Kanton Wallis eine finanzielle Soforthilfe von je 10.000 Franken (10.700 Euro). Das teilte der Kanton mit. Außerdem soll eine Stiftung für die Opferhilfe eingerichtet werden, an die Privatpersonen und Organisationen spenden können. Die Versicherungssummen der Policen des Barbetreibers und der Gemeine werden bei weitem nicht ausreichen, um die Opfer zu entschädigen. … Lesen Sie mehr ›

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    Versicherungsmakler haben wegen der zunehmenden Regulierung, der steigenden Kundenerwartungen und des wachsenden Wettbewerbsdrucks immer weniger Zeit für ihr Kerngeschäft. Plattformen, die weit über klassische Maklerverwaltungsprogramme hinaus gehen, versprechen Entlastung. Ihre Auswahl ist allerdings eine wichtige strategische Weichenstellung, schreibt Adesso-Expertin Maja Anita Sach. Entscheidend sind Schulung und Support – und sich auf wenige Plattformen zu konzentrieren. … Lesen Sie mehr ›

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    Die Zahl der Vorständinnen in den 60 größten deutschen Versicherungsunternehmen ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Damit behauptete sich die Branche gegen den allgemeinen Trend: Bei den größten Unternehmen außerhalb des Finanzsektors gab es 2025 erstmals seit Jahren eine rückläufige Zahl von Frauen im obersten Führungsgremium. Das zeigt die aktuelle Ausgabe des Managerinnen-Barometers des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Bei den Aufsichtsräten der Versicherer sieht es allerdings anders aus. … Lesen Sie mehr ›

  • KPMG: Versicherer-Chefs in M&A-Laune

    90 Prozent der Chefs von Versicherungsunternehmen haben ein starkes oder zumindest moderates Interesse daran, dass ihr Unternehmen in den kommenden drei Jahren nennenswerte M&A-Deals tätigt. Das zeigt eine aktuelle CEO-Befragung von KPMG. Eine so stark ausgeprägte Lust auf Fusionen und Übernahmen hat das Beratungsunternehmen in keiner anderen Branche festgestellt. Auch künstliche Intelligenz treibt die Chefetagen von Versicherern derzeit kräftig um. … Lesen Sie mehr ›

  • Aktuare warnen vor unterschätztem Klimawandel

    Britische Aktuare warnen davor, dass veraltete Modelle die Auswirkungen des Klimawandels auf die globalen Volkswirtschaften verharmlosen. Bei der Vorstellung einer aktuellen Studie erklärten sie, dass der weltweite Temperaturanstieg schon deutlich weiter vorangeschritten sei als bislang angenommen. Damit schreite auch der Rückzug von Versicherern aus Hochrisikogebieten schnell voran. Es brauche dringend einen „Sanierungsplan“. … Lesen Sie mehr ›

  • Geoökonomische Konfrontation ist Top-Risiko

    Die Gefahr einer geoökonomischen Konfrontation ist derzeit das weltweit größte Risiko, auf längere Sicht stellen dagegen Extremwetterereignisse die größte Gefahr da. Das ist das Ergebnis des aktuellen globalen Risikoberichts des Weltwirtschaftsforums, für das Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft befragt wurden. Das dominierende Thema des diesjährigen Berichts sei Unsicherheit in einer Welt, in der etablierte Formen der Kooperation infrage gestellt werden. … Lesen Sie mehr ›

  • Sompo baut Deutschlandgeschäft aus

    Leute – Aktuelle Personalien

    Der Industrieversicherer Sompo verstärkt sein deutsches Team und baut vor allem den jüngsten Standort Hamburg gezielt aus. Paul Gottberg übernimmt die Rolle des Distribution Manager North und wird künftig den Standort im Norden leiten. Bei der Versicherungskammer übernimmt Silke Wenzel den Agenturvertrieb Bayern/Pfalz von Klaus Schneider. Nach 14 Jahren verlässt Frank Leitgeb die LV 1871, sein Posten wird vorerst nicht neu besetzt. Beim Makler MRH Trowe startet Bernd Kühner als Head of Tec Lines & Marine. Der französische Rückversicherer Scor ordnet seine Führungsebene neu und macht Philipp Rüede zum künftigen Finanzchef. Zudem wird Jan Eltzschig Partner bei der Kanzlei Ganteführer. … Lesen Sie mehr ›

  • Männer verdienen nirgendwo mehr Geld als bei Versicherern

    Wer in der Versicherungsbranche arbeitet, kann sich über eines der höchsten Gehälter in Deutschland freuen – das sagt der neue Gehaltsreport des Bewertungsportals Kununu. Demnach erzielen Versicherungsangestellte ein Durchschnittsgehalt von 62.636 Euro pro Jahr, dieser Wert wird nur bei Banken übertroffen. Trotzdem sind längst nicht alle Arbeitnehmer der Branche mit dem Gehalt zufrieden. Und Frauen verdienen deutlich weniger als Männer. … Lesen Sie mehr ›

  • ATA und Aon: Mehr Deckung für den KI-Boom

    Weltweit entstehen neue Rechenzentren, um die steigende Nachfrage nach Cloud Computing oder künstlicher Intelligenz (KI) zu decken. Von dem Wachstum will auch die Versicherungsbranche profitieren. Der Assekuradeur ATA hat jetzt eine neue modulare Deckung mit einer Kapazität von anfänglich 750 Mio. Dollar (639 Mio. Euro) gestartet, die umfassenden Schutz von der Planung bis zum Betrieb von Rechenzentren und KI-Infrastruktur verspricht. Und: Der Großmakler Aon stockt sein bestehendes Versicherungsprogramm für den gesamten Lebenszyklus von Rechenzentren um 1 Mrd. Dollar auf. … Lesen Sie mehr ›

  • Warum wirtschaftliche Resilienz mehr braucht als „nur“ Geld

    Meinung am Mittwoch

    Überalterung, Deindustrialisierung, Bedeutungsverlust: Die Liste der negativen Schlagwörter ist dieser Tage lang, wenn über den Wirtschaftsstandort Deutschland gesprochen wird. Gleichzeitig eröffnet das Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ neue finanzielle Spielräume, schreibt Tina Baacke, Chefin für Deutschland und Österreich bei Swiss Re Corporate Solutions. Die zentrale Frage bleibt jedoch: Reichen zusätzliche Gelder aus, um Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit nachhaltig zu stärken? … Lesen Sie mehr ›

  • KI wird zum Top-Risiko

    Parallel zur wachsenden Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI) in den Unternehmen steigt auch die Angst vor den Risiken, die die neue Technologie für Firmen und Manager mit sich bringt. KI ist damit in Deutschland als neues Thema in die Top-Ten-Risiken des jährlichen Risk Barometers von Allianz Commercial aufgestiegen. Größter Angst-Punkt bleibt aber das Thema Cyber – das sich an vielen Stellen mittlerweile mit der KI-Problematik überschneidet. … Lesen Sie mehr ›

  • MSK: Unternehmensspezifische Parameter gewinnen an Attraktivität

    Sogenannte unternehmensspezifische Parameter, die für Versicherer bei der Ermittlung ihrer Kapitalanforderungen nach Solvency II eine Alternative zum Standardmodell und auch zu komplexen internen Modellen darstellen, könnten an Bedeutung gewinnen. Das prognostiziert die versicherungsmathematische Beratungsgesellschaft MSK. Dabei spielt auch die Boom-Sparte Tierkrankenversicherung eine Rolle. … Lesen Sie mehr ›

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