Sturm „Nils“ in Frankreich wird teuer

Sturm „Nils“, der in der vergangenen Woche über den französischen Südwesten gefegt ist, hat zu hohen versicherten Schäden geführt. Die Ratingagentur DBRS Morningstar hält eine Gesamtbelastung von mehr als 3 Mrd. Euro für möglich. Die Analysten loben das öffentlich-privat organisierte System der automatischen Deckung gegen Elementarschäden in Frankreich. Dadurch habe das Land eines der „umfassendsten und stabilsten Versicherungssysteme für Naturkatastrophen in Europa“.

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