Autorenarchiv

Jonas Tauber, Jahrgang 1980, arbeitet für uns als Korrespondent in Berlin. Neben dem Studium hat er Lebenserfahrung als Messebauer, LKW-Fahrer und bei einem längeren US-Aufenthalt als Lehrer gesammelt.

  • Munich Re: Teures Katastrophenjahr 2024

    Stürme, Überschwemmungen und andere Naturkatastrophen haben 2024 weltweit Schäden in Höhe von 320 Mrd. Dollar verursacht, davon waren 140 Mrd. Dollar versichert. Das zeigt die aktuelle Bilanz des führenden Rückversicherers Munich Re. Damit musste die Branche deutlich mehr Geld als im Vorjahr in die Hand nehmen. Teuerstes Ereignis nach versicherten Schäden war der Hurrikan „Milton“. Munich Re betont die Rolle der weltweiten Erderwärmung für die steigenden Schäden. … Lesen Sie mehr ›

  • Ombudsfrau erhält deutlich mehr Beschwerden

  • Dentolo schafft Dachmarke Getolo

    Das Insurtech Dentolo bündelt seine Marken künftig unter der neuen Dachmarke Getolo. Der Zurich-Direktversicherer DA Direkt hatte den Kooperationspartner 2019 übernommen, um unabhängiger von der dominierenden Kfz-Versicherung zu werden. Lange hatte die namensgebende Zahnzusatzversicherung das Geschäft dominiert, aber 2024 ist die Tierkrankenversicherung besonders stark gewachsen. Auch deshalb die neue Marke. … Lesen Sie mehr ›

  • Beweissicherung nach Flugzeugunglück in Südkorea

    Nachdem die südkoreanische Finanzdienstleistungsbehörde den Angehörigen der 179 Todesopfer des Flugzeugunglücks vom vergangenen Sonntag eine rasche Auszahlung der Entschädigungen in Aussicht gestellt hat, geht die Ursachenforschung weiter. Am Donnerstag durchsuchten Polizeibeamte Büros der Airline Jeju Air und des Flughafens. Von den Ursachen hängt auch ab, wie der Schaden versichert ist. … Lesen Sie mehr ›

  • GDV: 5,5 Mrd. Euro Schaden durch Wetterextreme

    Naturgefahren haben in Deutschland 2024 versicherte Schäden in Höhe von 5,5 Mrd. Euro verursacht, meldet der Versichererverband GDV. Die Belastungen durch Elementarereignisse in der Sachversicherung lagen mit 2,5 Mrd. Euro über dem langjährigen Durchschnitt von 1,6 bis 1,7 Mrd. Euro. Der Verband fordert mehr Prävention, eine Pflichtversicherung für Hausbesitzer werde das Problem nicht lösen. Die Union hat in ihrem Wahlkampfprogramm genau das angekündigt. Auch bei den Grünen kommt das Thema zur Sprache. … Lesen Sie mehr ›

  • DRSF sucht Geschäftsführer

     Leute – Aktuelle Personalien  Stefan Mees verlässt den Deutschen Reisesicherungsfonds im März nächsten Jahres. Der DRSF sucht nun nach einem Nachfolger für ihn. Axa XL hat mit Jan Tellekamp einen neuen Chief Underwriting Officer für den amerikanischen Kontinent gefunden. Ebenfalls für sein US-Geschäft hat Hiscox einen neuen Chief Technology Officer eingestellt. Bei Liberty Mutual steigt eine langjährige Mitarbeiterin zur Vizepräsidentin auf. … Lesen Sie mehr ›

  • Klage gegen Cyberversicherer abgewiesen

    Ein Unternehmen bleibt auf einem Schaden in Höhe von 85.000 Euro infolge einer betrügerischen E-Mail sitzen, die Cyberdeckung mit Vertrauensschadenbaustein greift nicht. Das hat das Landgericht Hagen entschieden. Die Täter hatten sich als Geschäftspartner ausgegeben und die Zahlung für offene Rechnungen umgeleitet. Damit liege keine Verletzung der Informationssicherheit des Versicherten und somit kein versicherter Schaden vor, urteilte das Gericht. … Lesen Sie mehr ›

  • GDV fordert mehr IT-Sicherheit im Mittelstand

    Mittelständler stagnieren bei der IT-Sicherheit und sollten deutlich mehr Anstrengungen zur Verhinderung von Cyberschäden unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt der Gesamtverband der Versicherer GDV anhand einer Forsa-Befragung. Kleine und mittlere Unternehmen schätzen demnach das Risiko, Opfer eines Angriffs zu werden, weiterhin als zu niedrig ein. … Lesen Sie mehr ›

  • Umfrage: Wartefrist bei Restschuld unbeliebt

    Die neue siebentätige Wartefrist bei Restschuldversicherungen zur Absicherung von Ratenkrediten kommt bei den Kunden laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Bankenfachverbands nicht gut an. 60 Prozent der befragten Kreditnehmer wollen demnach selbst entscheiden, ob sie den Schutz zusammen mit dem Kredit abschließen. 22 Versicherer hatten im Sommer Verfassungsbeschwerde gegen die Frist eingelegt. … Lesen Sie mehr ›

  • FDP legt Wahlprogramm vor

    Nach Grünen, Union und SPD hat am Mittwoch auch die FDP ihr Wahlprogramm vorgestellt. Die Liberalen setzen zur Stabilisierung der gesetzlichen Rentenversicherung und der sozialen Pflegeversicherung auf mehr Kapitaldeckung. In der betrieblichen Altersversorgung soll die reine Beitragszusage allen Unternehmen offenstehen, in der privaten Vorsorge will die Partei förderfähige Depots – auch für Selbstständige. … Lesen Sie mehr ›

  • GDV warnt vor Frostschäden

  • Was die Parteien in der Altersvorsorge wollen

    Bündnis 90/Die Grünen, CDU/CSU und SPD haben am Dienstag offiziell ihre Wahlprogramme inklusive ihrer Pläne für die Altersvorsorge präsentiert. Die Sozialdemokraten machen eine stabile Rente zum zentralen Wahlkampfversprechen, die Grünen versprechen einen säulenübergreifenden Bürgerfonds und die Union wirbt mit einem staatlich finanzierten Vorsorgedepot. … Lesen Sie mehr ›

  • Allianz-Angebot für Singapur-Übernahme vom Tisch

    Die Allianz zieht die Konsequenz aus der ablehnenden Haltung der Regierung von Singapur und nimmt ihr Übernahmeangebot für Income Insurance zurück. Damit bleibt der im Juli angekündigte Wachstumsschub in Asien aus. Allianz wollte für 51 Prozent der Anteile an der Gesellschaft umgerechnet 1,5 Mrd. Euro bezahlen. Die Regierung hatte aber Bedenken, dass die soziale Ausrichtung von Income Insurance auf der Strecke bleiben könnte. … Lesen Sie mehr ›

  • Munich Re will 2025 mehr verdienen

    Der führende Rückversicherer Munich Re peilt einen um 20 Prozent höheren Gewinn für 2025 an. Das Gewinnziel für das kommende Jahr liegt bei 6 Mrd. Euro. Alle Geschäftsbereiche sollen dazu beitragen. Erstmals veröffentlicht der Rückversicherer eine separate Schaden- und Kostenquote für das Geschäft mit Spezialrisiken. Ab 2025 ist die Global Specialty Insurance GSI ein eigenes IFRS-Segment. … Lesen Sie mehr ›

  • Mehr Parteispenden über 35.000 Euro

    Die deutschen Parteien haben seit dem Ausscheiden der FDP aus der Regierung Anfang November eine rund doppelt so hohe Summe aus Großspenden über 35.000 Euro erhalten wie in den Monaten September und Oktober zusammen. Der Finanzvertrieb DVAG ist prominent vertreten. Der lobbykritische Verein Lobby Control bemängelt die geltenden Regeln für die Parteienfinanzierung. Er fordert mehr Transparenz und eine Obergrenze für Spenden pro Spender und Jahr. … Lesen Sie mehr ›

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