MSK zu Solvency II-Einigung: „Kein großer Wurf“

Die deutschen Kompositversicherer haben einen überschaubaren Nutzen durch die vereinbarte Absenkung der Kapitalkostenrate unter Solvency II. Zu diesem Schluss kommt die aktuarielle Beratungsgesellschaft MSK. Der Effekt liegt demnach bei 1,5 Mrd. Euro. Die EU hatte im Dezember die Einigung im Trilog verkündet. Sie hofft, dass die europäische Versicherungsbranche zusätzliche Gelder in Milliardenhöhe für den Green Deal bereitstellt. … Lesen Sie mehr ›

MSK holt vier neue Mitgesellschafter

 Leute – Aktuelle Personalien  Die aktuarielle Beratungsgesellschaft MSK ernennt zum 25-jährigen Unternehmensjubiläum vier Mitarbeiter aus den eigenen Reihen zu Mitgesellschaftern. Langfristig sollen sie auch die Nachfolge der beiden verbliebenen Unternehmensgründer antreten. Außerdem: Der Volkswohl Bund hat einen neuen Marketing-Chef, die BaFin besetzt die Pressestelle neu, Gallagher Re verliert seinen Ex-Chef an den Ruhestand, und Axa XL bekommt einen neuen Global Underwriting Manager. … Lesen Sie mehr ›

MSK: Eigenmittel und Kapitalanforderungen sinken

Die Eigenmittel und die Kapitalanforderungen der deutschen Schaden- und Unfallversicherer sind erstmals seit der Einführung des neuen Aufsichtsregimes Solvency II im Jahr 2016 gesunken. Das geht aus einer Analyse der aktuariellen Beratungsfirma Meyerthole Siems Kohlruss hervor, die SFCR-Berichte von 173 Versicherern analysiert hat. Die Bedeckungsquoten der Versicherer sind im Schnitt gestiegen, besonders stark ist der Effekt bei den Versicherungsvereinen. … Lesen Sie mehr ›

So trifft die Inflation die Versicherer

Alles wird teurer, und auch die Preise für Wohngebäude- und Kfz-Versicherungen müssen aufgrund der zunehmenden Inflation steigen. Die Anbieter sollten sich dabei nicht nur auf Indexanpassungen wie den gleitenden Neuwertfaktor in der Wohngebäudeversicherung beschränken. Das reiche nicht aus, um mit der tatsächlichen Verteuerung der Schäden Schritt zu halten, rät die aktuarielle Beratungsgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss. Um die höheren Schäden zeitnah einpreisen zu können, müssen Versicherer ihre Beitragsanpassungsklauseln überarbeiten. … Lesen Sie mehr ›

500 Mio. Euro Insolvenzabsicherung sind nötig

In der Diskussion um eine Neugestaltung der Insolvenzversicherung für Reiseveranstalter stellen sich die Versicherer auf neue Deckungssummen von bis zu 500 Mio. Euro ein. Das halten auch Aktuare für notwendig und möglich. Bei der Deckelung auf bislang 110 Mio. Euro habe „der Gesetzgeber wohl nicht richtig aufgepasst“, sagte Andreas Meyerthole von der aktuariellen Beratungsgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss. Das Beispiel Österreich zeige, dass deutliche höhere Summen ohne Probleme zu stemmen sind. … Lesen Sie mehr ›