Donnet bleibt Chef

Der amtierende Generali-Chef Philippe Donnet bleibt noch mindestens bis 2024 im Amt. Mit einer Mehrheit von fast 56 Prozent haben die Aktionäre auf der Hauptversammlung am Freitag einer Zusammenstellung des Verwaltungsrats mit Donnet als CEO zugestimmt. Damit sind die Rebellen mit ihrem Plan, den 61-Jährigen zu stürzen, gescheitert. Allerdings konnten sie drei Sitze in dem Führungsgremium gewinnen. … Lesen Sie mehr ›

Generali zeigt Aktionärsrebellen an

Zwei Wochen vor der Hauptversammlung der Generali liegen die Nerven blank bei dem italienischen Versicherungsriesen. Das Unternehmen hat am Donnerstag Strafanzeigen gegen Francesco Gaetano Caltagirone und Luciano Cirinà sowie zivilrechtliche Klagen angekündigt. Caltagirone ist Anführer der Aktionärs-Opposition gegen die aktuelle Führung, Cirinà soll nach deren Willen den jetzigen Chef Philippe Donnet ersetzen. Außerdem hat der Versicherer bei der italienischen Wertpapieraufsicht Consob eine Beschwerde gegen die beiden eingereicht. … Lesen Sie mehr ›

Generali-Rebell Caltagirone erhält Unterstützung

Der Strategie-Plan von Generali-Großaktionär Francesco Caltagirone (Bild) für die Zukunft des Versicherers erhält Unterstützung von der Stiftung CRT, die zahlreiche Beteiligungen im Finanzsektor hat. Der Schulterschluss mit Caltagirone und dem Brillenmilliardär Leonardo del Vecchio ist keine Überraschung. Die drei Parteien hatten bis vor kurzem ein Aktionärsbündnis gebildet und dabei das Ziel verfolgt, die derzeitige Generali-Führung auszutauschen. … Lesen Sie mehr ›

Skepsis über Plan der Generali-Rebellen

„Den Löwen erwecken“ wollen die Rebellen unter den Großaktionären der Generali unter Führung von Francesco Gaetano Caltagirone. Kernpunkt des von ihnen vorgelegten Plans für die Zukunft des Versicherers: Der Gewinn pro Aktie soll von 2021 bis 2024 jährlich um 14 Prozent wachsen. Die bisherige Generali-Führung unter Philippe Donnet zielt dagegen nur auf sechs bis acht Prozent. Der Versicherer hat am Montag Luciano Cirinà entlassen, nachdem er am Mittwoch suspendiert worden war. Der Manager ist von den Rebellen als Nachfolger für Donnet vorgesehen. Inzwischen untersucht das Parlament in Rom die Vorgänge bei der Generali. … Lesen Sie mehr ›

Generali stellt Zentral- und Osteuropachef Cirinà kalt

 Leute – Aktuelle Personalien  Die Generali suspendiert mit sofortiger Wirkung und bis auf weiteres Luciano Cirinà, Regionalchef für Österreich sowie Zentral- und Osteuropa. Der Schritt war abzusehen, denn Cirinà hatte sich von dem rebellischen Generali-Großaktionär Francesco Caltagirone als Gegenkandidat zum amtierenden Vorstandschef Phillipe Donnet aufstellen lassen. Außerdem: neuer Chef beim britischen Terrorversicherer Pool Re, neue Aufgaben für Aon-Manager Mike Merlo, neue Geschäftsführerin bei Qualitypool. … Lesen Sie mehr ›

Überraschungskandidat im Generali-Machtpoker

Generali-Großinvestor Francesco Caltagirone hat bekannt gegeben, wen er auf der Hauptversammlung gegen Amtsinhaber Philippe Donnet ins Rennen schicken will: den derzeitigen Generali Zentral- und Osteuropa-Chef Luciano Cirinà. Das ist eine Überraschung. Es wäre ungewöhnlich, wenn ein aktiver Länderchef des Unternehmens den derzeitigen CEO offen herausfordern würde. Analysten sind skeptisch, was Caltagirones Pläne angeht. … Lesen Sie mehr ›

Großaktionäre zweifeln an Generali-Führung

Zwei Großaktionäre des italienischen Versicherers Generali erwägen den Sturz des jetzigen Konzernchefs Philippe Donnet. Branchenkreise bestätigten entsprechende Meldungen italienischer Medien. Francesco Gaetano Caltagirone und Leonardo Del Vecchio haben am Samstag eine Aktionärsvereinbarung veröffentlicht, nach der sie sich bei ihrem Vorgehen im Konzern abstimmen wollen. Sie halten zusammen 10,95 Prozent der Aktien – fast soviel wie der größte Aktionär Mediobanca mit 12,93 Prozent. Caltagirone und Del Vecchio finden, dass der Konzern schneller wachsen könnte. … Lesen Sie mehr ›