Teures Jahr trotz harmloser Hurrikans

Die Zahl der Hurrikans über dem Atlantik hat in diesem Jahr einen Rekordwert erreicht, doch die versicherten Schäden blieben vergleichsweise gering. Dass die Versicherer dennoch für Naturkatastrophen und von Menschen verursachte Katastrophen 2020 sehr viel Geld zahlen müssen, liegt an den sogenannten sekundären Naturgefahren. Gewitter und Waldbrände wüteten in dem zu Ende gehenden Jahr besonders heftig, sagt das Swiss Re Institute in einer ersten Bilanz. Die Aussichten für 2021 sind nicht gut. … Lesen Sie mehr ›

Klima: Swiss Re fordert Versicherer zum Handeln auf

Erst- und Rückversicherer müssen jetzt in Sachen Klimawandel aktiv werden, mahnt der Rückversicherer Swiss Re in seinem aktuellen Sigma-Bericht über Naturkatastrophenrisiken. Andernfalls seien Langzeitfolgen der Klimaveränderungen und daraus resultierende Schäden womöglich nicht mehr abzuwenden. In schwer vom Klimawandel betroffenen Regionen könne das sogar die Versicherbarkeit von Vermögenswerten infrage stellen. Wer bei Naturkatastrophen künftige Entwicklungen vorausbestimmen will, darf den Blick nicht zu sehr auf vergangene Ereignisse richten, raten die Autoren. … Lesen Sie mehr ›

Branche muss auf den Klimawandel reagieren

Versicherer und Rückversicherer müssen der steigenden Bedrohung von Mensch und Natur durch den Klimawandel Rechnung tragen, fordert das Swiss Re Institute. Gefragt sind neue Risikomodelle, mit denen die Unternehmen in die Lage versetzt werden, auch künftig noch Katastrophenrisiken zu zeichnen, heißt es in einem aktuellen Bericht. In einer vorläufigen Schätzung geht die Swiss Re davon aus, dass sowohl die wirtschaftlichen als auch die versicherten Schäden durch Naturkatastrophen und von Menschen verursachte Großschäden in diesem Jahr unter denen von 2018 liegen … Lesen Sie mehr ›