Eine Serie heftiger Gewitter hat Europas Versicherer im Juli Milliarden gekostet. Laut dem Züricher Schadendaten-Spezialisten Perils war es sogar das teuerste Ereignis seiner Art seit Beginn der eigenen Aufzeichnungen. Besonders hohe Schäden entstanden in Deutschland und drei weiteren Ländern. … Lesen Sie mehr ›
Der Rückversicherer Scor rechnet nicht damit, dass die Brände in Südeuropa zu einem großen Versicherungsschaden werden. Sie werden wahrscheinlich nicht an die Feuer in Kalifornien Anfang 2025 heranreichen, sagte Chef Thierry Léger. Für Rückversicherer sind das nicht nur gute Nachrichten. … Lesen Sie mehr ›
Die europäischen Versicherer sind stabil aufgestellt, die meisten Gesellschaften dürften im verbleibenden Jahr 2026 mit weiterhin ordentlichen Gewinnen rechnen, erwartet die Ratingagentur S&P. Eine erhöhte Inflation könnte der Branche gefährlich werden. … Lesen Sie mehr ›
Die Waldbrände in Frankreich und Spanien dürften große europäische Versicherer zunächst nicht besonders belasten. Die Ratingagentur DBRS Morningstar warnt jedoch vor deutlich höheren Schäden, sollten die Feuer auf dicht besiedelte Gebiete übergreifen. Auch die Rückversicherungspreise könnten unter Druck geraten. … Lesen Sie mehr ›
Im ersten Halbjahr 2026 blieben die weltweiten Schäden durch Naturkatastrophen unterdurchschnittlich. Doch Ereignisse wie die Hitzewelle Ende Juni in Europa zeigen, dass neue Risiken entstehen, die historische Daten nicht abbilden, warnt der Großmakler Aon. … Lesen Sie mehr ›
Die weltweite Versicherungsbranche ist im vergangenen Jahr erneut gewachsen. In einem aktuellen Bericht stellen die Ökonomen der Allianz jedoch Unterschiede im internationalen Vergleich fest: Während der asiatische Markt seit Jahren wächst, büßt Europa kontinuierlich Marktanteile ein. … Lesen Sie mehr ›
Der boomende Markt für private Kredite könnte sich zu einem ernsthaften Risiko für europäische Versicherer entwickeln, schreibt die Europäische Zentralbank (EZB) in einem aktuellen Bericht. Sie sind laut EZB deutlich stärker als etwa Banken exponiert. … Lesen Sie mehr ›
Kurz vor dem Treffen der E6-Finanzminister in Berlin erhöhen Europas größte Versicherungsverbände den Druck auf die EU. Die Branche fordert weniger Bürokratie, mehr Investitionsspielraum und einfachere Vorgaben zur Digitalisierung. Aus Sicht der Versicherer gefährdet die regulatorische Belastung zunehmend die Wettbewerbsfähigkeit Europas. … Lesen Sie mehr ›
Die europäischen Versicherer sind nach Meinung der Ratingagentur Moody’s mit einer soliden Kapitalbasis ins Jahr 2026 gestartet – jedoch stehen sie durch schwaches Wachstum, geopolitische Risiken und intensiven Wettbewerb unter wachsendem Druck. Dies deckt sich mit den Ansichten der Finanzchefs europäischer Versicherer. … Lesen Sie mehr ›
Es kommt Bewegung ins Geschäft mit stillgelegten Lebensversicherungsbeständen. Die Ratingagentur Fitch erwartet, dass der Kostendruck die Anbieter zu weiteren Konsolidierungsentscheidungen zwingen wird. In Deutschland ist das erwartete Transaktionsvolumen besonders hoch, doch auch in anderen europäischen Märkten geht es um Milliardensummen. … Lesen Sie mehr ›
Der europäische Markt für versicherungsbasierte Anlageprodukte zeigt sich aus Sicht der Eiopa stabil: Niedrig- bis mittelriskante Produkte dominieren. Banken führen im Vertrieb, die Kosten sinken moderat. In Deutschland prägen hybride Lösungen den Markt. Entscheidend bleibt die Balance zwischen Rendite, Sicherheit und Anlagehorizont. … Lesen Sie mehr ›
Die europäische Versicherungsaufsicht Eiopa will die Versicherungslücke bei Naturkatastrophen in Europa schließen und schlägt dafür eine länderübergreifende Lösung vor. Vorgesehen sind ein Risiko-Pool und eine Auffanglösung für Großschäden. … Lesen Sie mehr ›