Der weltweit drittgrößte Rückversicherer Hannover Rück ist mit den Ergebnissen des Auftaktquartals zufrieden. Gewinn und Prämieneinnahmen legten zu, besonders stark war das Wachstum in der Schadenrückversicherung mit einem Plus von 27 Prozent. Dabei half auch die Vertragserneuerungsrunde im April, sagte Finanzchef Roland Vogel. Er sprach von stabilen bis höheren Preisen. Hannover Rück profitierte zudem von einer geringen Großschadenlast, den teuersten Schaden verursachte Sturm „Friederike“. Der Rückversicherer musste aber eine einmalige Belastung in Folge der US-Steuerreform verkraften. … Lesen Sie mehr ›
Leute – Aktuelle Personalien Die Signal Iduna hat Christian Bielefeld (Bild) zum Nachfolger von Markus Warg als Vorstand für IT und Betriebsorganisation ernannt. Der 48-jährige Jurist kommt zum Jahreswechsel 2018/2019 von der Hannoveraner VHV, wo er dem Ressort IT/Operations vorsteht. Bis dahin wird er seinen Nachfolger Bernd Scharrer einarbeiten, der über 23 Jahre in verschiedenen Funktionen für die Allianz tätig war. Außerdem: Der frühere OVB-Vorstandschef Michael Rentmeister wird Aufsichtsrat bei HTB Hanseatische Fondshaus und Partner Re ernennt Chris Shanahan zum Vizepräsident für Corporate Development. … Lesen Sie mehr ›
Nachdem die ersten beiden Erneuerungsrunden im Januar und April für die Rückversicherer eher enttäuschend verliefen, rechnet die Ratingagentur Fitch nicht mehr mit einem deutlichen Preisanstieg in diesem Jahr. Von den großen europäischen Rückversicherern konnte Scor mit 3 Prozent die Preise am meisten steigern, wuchs dafür aber am wenigsten. Genau umgekehrt sah es laut Fitch bei der Munich Re aus. Die vier europäischen Anbieter Munich Re, Swiss Re, Scor und Hannover Rück konnten im vergangenen Jahr alle Gewinne erzielen – trotz der hohen Naturkatastrophenschäden. Dazu trug laut Fitch bei, dass sie alle auch in der Lebensrückversicherung aktiv sind. Das sei ein […] … Lesen Sie mehr ›
Der Rückversicherer Hannover Rück konnte die Rekordschäden durch die Hurrikans „Harvey“, „Irma“ und „Maria“ und andere Naturkatastrophen zumindest teilweise mit einem starken Kapitalanlageergebnis auffangen. Unter dem Strich hat der drittgrößte Rückversicherer 2017 einen Gewinn von 959 Mio. Euro erzielt, 2016 waren es 1,17 Mrd. Euro die Bruttoprämieneinnahmen sind getrieben durch die Schaden-Rückversicherung um 8,8 Prozent auf 17,8 Mrd. Euro gewachsen. Im kommenden Jahr will Hannover Rück wieder mehr als 1 Mrd. Euro verdienen. … Lesen Sie mehr ›
Was die Woche bringt An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Bilanzpressekonferenz von Hannover Rück, Munich Re und Generali, SZ-Rückversicherungstag und Fachtagung „Cyber und Financial Lines“ des GVNW … Lesen Sie mehr ›
Telematik-Tarife erleben in der Kfz-Versicherung zurzeit eine Renaissance. Zahlreiche Anbieter haben zuletzt solche Verträge auf den Markt gebracht oder planen es. Die Rückversicherer Gen Re und Hannover Rück sehen in den Tarifen dennoch nur begrenztes Potenzial für Deutschland. Die Erfahrungen aus Märkten wie Italien, wo die Verträge bereits große Verbreitung haben, seien nicht einfach auf Deutschland zu übertragen, sagte Hannover Rück-Vorstand Michael Pickel. Allianz-Vorstand Frank Sommerfeld zeigte sich optimistischer. Der Versicherer will seine in den vergangenen Jahren verlorenen Marktanteile wiedergewinnen, setzt dabei aber nicht auf pauschale Preissenkungen, so Sommerfeld. … Lesen Sie mehr ›
Der Rückversicherer Hannover Rück zeigt sich mit den Ergebnissen der Januar-Erneuerung zufrieden. Die Prämien in der traditionellen Schaden-Rückversicherung legten um 12,7 Prozent zu, der Preisanstieg betrug 1,4 Prozent. Wegen des weiterhin hohen Wettbewerbs blieb die Preisentwicklung trotz der Rekordschäden durch Naturkatastrophen im Vorjahr aber teils hinter den Erwartungen zurück, sagte Unternehmenschef Ulrich Wallin. Für 2017 erwartet er wegen eines verbesserten Kapitalanlageergebnisses einen deutlich höheren Gewinn von 950 Mio. Euro. Auch Mehrheitseigner Talanx hat nach vorläufigen Zahlen besser verdient als gedacht. … Lesen Sie mehr ›
Was die Woche bringt An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Vorläufige Zahlen Munich Re, Erneuerungsbericht Hannover Rück, Zurich-Bilanzpressekonferenz und Assekurata-Pressekonferenz. … Lesen Sie mehr ›
Die Hurrikans „Harvey“, „Irma“ und „Maria“ haben auch den Rückversicherer Hannover Rück schwer getroffen. Das Unternehmen konnte allerdings anders als viele Konkurrenten einen Verlust im dritten Quartal vermeiden – weil es ein Aktienpaket im Wert von fast 1 Mrd. Euro verkaufte. Durch den Verkauf der Aktien werde allerdings auch Risikokapital frei, argumentierte Finanzchef Roland Vogel. Das könne der Rückversicherer nutzen, um Wachstumschancen wahrzunehmen und von den voraussichtlich steigenden Preisen zu profitieren. … Lesen Sie mehr ›
Was die Woche bringt An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Quartalszahlen von Hannover Rück, Munich Re, Allianz, Generali und Zurich sowie die SZ-Konferenz CFO-Agenda … Lesen Sie mehr ›
Der Hannoveraner Talanx-Konzern rechnet mit einer Belastung durch die US-Hurrikans „Harvey“, „Irma“ und „Maria“ sowie die Erdbeben in Mexiko von rund 900 Mio. Euro – und kassiert sein Gewinnziel. Statt 850 Mio. Euro strebt der Versicherer nun ein Konzernergebnis von 650 Mio. Euro an. Hohe Schäden verbuchte Talanx auch in der Industrieversicherung. Die Rückversicherungstochter Hannover Rück will sich erst bei der Bekanntgabe ihrer Quartalsergebnisse am 8. November zu der Belastung durch Stürme und Erdbeben äußern. … Lesen Sie mehr ›
Die Versicherungswirtschaft leidet unter dem seit Jahren niedrigen Zinsniveau. Einige Branchenexperten können dem ganzen aber auch etwas Positives abgewinnen: Der Niedrigzins zwinge die Versicherer zu mehr Kosteneffizienz, sagten Rückversicherungsmanager bei einer Podiumsdiskussion in Baden-Baden. Bernd Zens, Finanzvorstand der DEVK, bezweifelte aber, dass das die negativen Auswirkungen kompensieren kann. Unterschiedliche Ansichten gab es auch beim Thema Run-off. … Lesen Sie mehr ›
Die schweren Hurrikanschäden bieten den Rückversicherern Argumente, mit der Forderung nach Preiserhöhungen in die Gespräche in Baden-Baden zu gehen. Der Rückversicherungsmakler Aon Benfield plädiert dabei für Augenmaß. Die individuelle Situation der Kunden dürfte nicht aus dem Blick geraten, sagte Deutschlandchef Jan-Oliver Thofern. Außerdem werde es nicht so leicht wie 2005, höhere Preise durchzusetzen. Das alternative Kapital sei seitdem stark gewachsen und es drohe kein Kapazitätsengpass. … Lesen Sie mehr ›
Der Rückversicherer Swiss Re hat eine Schadenschätzung für die jüngsten Naturkatastrophen veröffentlicht und rechnet mit einem marktweiten versicherten Schaden von 95 Mrd. Dollar. Swiss Re selbst muss eine Belastung von 3,6 Mrd. Dollar tragen. Konkurrent Hannover Rück wollte sich auf seinem Investorentag noch nicht zur Höhe der Schäden äußern. Die Unsicherheit sei noch zu hoch. Konzernchef Wallin hofft allerdings auf eine Trendwende bei den Preisen. In den kommenden Verhandlungen will er das Prämienniveau von 2015 erreichen. … Lesen Sie mehr ›