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Schlagwort-Archiv für ‘Hannover Rück’

Hohe Cat-Schäden für Scor, Partner Re und RenRe

Langsam werden die Schäden aus den Stürmen „Harvey“, „Irma“ und „Maria“ sowie aus den Erdbeben in Mexiko klarer. Weitere Rückversicherer melden ihre voraussichtliche Schadenbelastung, um Investoren zu beruhigen und gleichzeitig Kunden in den Preisverhandlungen für 2018 zu beeindrucken. Dazu gehören Scor, Partner Re und RenRe. Keine genauen Summen haben bisher die Weltmarktführer Swiss Re, Munich Re und Hannover Rück genannt. … Lesen Sie mehr ›

J.P. Morgan: Naturkatastrophen radieren Gewinne aus

Nach Einschätzung der Investmentbank J.P. Morgan könnte 2017 mit den drei Hurrikans „Harvey“, „Irma“ und „Maria“ und den Erdbeben in Mexiko zum teuersten Naturkatastrophenjahr für die Versicherungsbranche seit Beginn der Aufzeichnungen werden. Die Analysten rechnen mit 140 Mrd. Dollar versicherten Schäden. Rund die Hälfte davon werden die Rückversicherer tragen müssen. Das wird ihre Gewinne im laufenden Jahr zwar nah an den Nullpunkt treiben, aber auch für höhere Preise für Rückdeckungen sorgen, glaubt die Bank. … Lesen Sie mehr ›

Hurrikan-Saison setzt Rückversicherern zu

Der Talanx-Konzern und sein Rückversicherer Hannover Rück haben am Donnerstag wegen der schweren Hurrikan-Schäden eine Gewinnwarnung herausgegeben. Möglicherweise erreichen die Unternehmen ihre angestrebten Ziele für das Gesamtjahr nicht mehr. Auch Konkurrent Swiss Re bekommt die Folgen der Wirbelstürme zu spüren. Am Dienstag stuften die Analysten der Royal Bank of Canada ihre Bewertung der Aktie von Swiss Re herab. Die Hurrikans „Harvey“ und „Irma“ dürften den Rückversicherer mit 1,4 Mrd. Dollar belasten, schreiben sie. Zuerst hatte Munich Re wegen der Naturkatastrophen eine Gewinnwarnung herausgegeben. … Lesen Sie mehr ›

Hannover Rück spielt Hurrikan-Schäden herunter

Angesichts der möglichen Schäden durch die Hurrikans „Harvey“ und „Irma“ bemüht sich die Hannover Rück, ihre Aktionäre zu beruhigen. Vorstandschef Ulrich Wallin zeigte sich beim Rückversicherungstreffen in Monte Carlo überzeugt, dass die beiden Stürme das Großschadenbudget des Konzerns nicht sprengen werden. Er bekräftigte das Ziel, 2017 einen Gewinn von mehr als 1 Mrd. Euro zu erzielen. Hannover Rück rechnet damit, dass die Preise für Rückdeckungen im nordamerikanischen Markt durch die Hurrikans steigen werden. Insgesamt rechnet der Konzern bei der Erneuerungsrunde zum 1. Januar 2018 mit einem stabilen Prämienniveau. … Lesen Sie mehr ›

Hurrikan „Harvey“ verwüstet Texas

Die ersten Schadenschätzungen zu Hurrikan „Harvey“, der am Wochenende auf den US-Bundesstaat Texas getroffen ist, liegen noch weit auseinander. Während die Hannover Rück die Schäden deutlich unter denen der Wirbelstürme „Katrina“ und „Sandy“ sieht, scheut das Insurance Information Institute den Vergleich mit „Katrina“ nicht – zumindest was die Hochwasserschäden angeht. Hurrikan „Katrina“ hatte 2005 Flutschäden von über 15 Mrd. Dollar verursacht. Für einen Großteil der Hochwasserschäden wird aber wahrscheinlich das staatliche National Flood Insurance Program aufkommen und nicht die privaten Versicherer. … Lesen Sie mehr ›

Solvency II-Lösungen beflügeln Hannover Rück

Im Gegensatz zu den Konkurrenten Munich Re und Swiss Re hat Hannover Rück im ersten Halbjahr knapp zehn Prozent mehr verdient als im Vorjahr und das Beitragsvolumen um rund neun Prozent gesteigert. Der Rückversicherer profitierte in der Schaden-Rückversicherung von einer geringeren Großschadenlast. Den Umsatz konnte er vor allem wegen spezieller Lösungen zur Entlastung der Solvenz steigern, berichtete Finanzvorstand Roland Vogel. In der Personenversicherung macht den Hannoveranern das Bestandsgeschäft mit Mortalitätsrisiken in den USA zu schaffen. … Lesen Sie mehr ›

Grund: Solvency II-Berichte müssen nicht perfekt sein

Die am Montag veröffentlichten Solvabilitätsberichte der Versicherer sind sehr unterschiedlich ausgefallen. Während Analysten das monieren, sieht Versicherungsaufseher Frank Grund darin kein Problem. Man könne nicht erwarten, dass jetzt schon alles perfekt ist, sagte er auf dem Rückversicherungs-Symposium der Technischen Hochschule Köln. Harsche Kritik gab es an der mit den neuen Eigenkapitalregeln eingeführten Drittstaatenregelung. Sie erschwert es ausländischen Rückversicherern, in Deutschland tätig zu werden. … Lesen Sie mehr ›

Schwieriges Geschäftsfeld

 Was die Woche bringt  An dieser Stelle nehmen wir die Themen der kommenden Woche in den Blick und stellen wichtige Branchentermine vor. Dieses Mal: Quartalszahlen des Talanx-Konzerns, SZ-Dinner zur betrieblichen Krankenversicherung, internationaler Insurance Day von Taylor Wessing und Hauptversammlung des BVK. … Lesen Sie mehr ›

Hannover Rück trotzt Großschäden

Hannover Rück sieht sich nach den Ergebnissen im ersten Quartal auf Kurs, um das Gewinnziel von mehr als 1 Mrd. Euro für das volle Jahr zu erreichen. Der Rückversicherer musste zwar mit einer größeren Großschadenlast zurechtkommen und verdiente unter dem Strich weniger, ein starkes Wachstums aus der Schadenrückversicherung führte aber zur einer deutlichen Steigerung der konzernweiten Prämieneinnahmen auf 4,5 Mrd. Euro. Unternehmenschef Ulrich Wallin freute sich besonders über das Kapitalanlageergebnis. … Lesen Sie mehr ›

Lebensversicherer setzen auf künstliche Intelligenz

Der Ton der Lebensversicherer hat sich geändert. Noch vor einem Jahr machten sie sich große Sorgen um die Digitalisierung. Doch heute sehen Versicherungschefs darin nicht nur eine Gefahr, sondern auch eine Chance. Auf dem Life Insurance Dinner der Süddeutschen Zeitung zeigten sich Branchenteilnehmer besonders interessiert an den Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz und des Machine Learnings. In der betrieblichen Altersversorgung sehen sie einen Wachstumsmarkt. … Lesen Sie mehr ›

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